VP-Ulm: Brauner Erbe taucht auf: 26 Mio. Euro bei Wien Energie den Bach hinuntergeflossen

Wien Energie hat auf Unterschiede in den Strompreisen spekuliert – Steuerzahler wieder als Leidtragende

Wien (OTS) - Laut einem Bericht des Stadtrechnungshofs sind bei einem fragwürdigen Energie-Projekt der Wien Energie knapp 26 Mio. Euro den Bach hinuntergeflossen. Im Jahr 2010 wurde mit einem privaten Partner die Errichtung eines Pumpspeicherkraftwerks vereinbart, das Wasser in Zeiten günstiger Energie nach oben pumpt, um es in Zeiten hoher Strompreise wieder in Strom zu verwandeln und teurer zu verkaufen. Das Projekt kam aber nie zustande und endete für die Wien Energie mit einem Millionen-Desaster.

„Anstatt eine nachhaltige Energiepolitik zu betreiben und effizient zu wirtschaften hat die Wien Energie auf Unterschiede in den Strompreisen spekuliert und ist damit letztlich baden gegangen“, so Gemeinderat Wolfgang Ulm, Mitglied des Stadtrechnungshofausschusses der neuen Volkspartei Wien und weiter: „Laut Stadtrechnungshof lag das Projektrisiko fast zur Gänze bei Wien Energie, die Leidtragenden sind einmal mehr die Wiener Steuerzahler.“

Während die SPÖ auf Bundesebene Ökostrom blockiert, verschenkt sie in Wien Millionen Euro. Wolfgang Ulm abschließend: „Sogar ein Jahr nach ihrem Abgang kommen noch Spekulationsverluste der politisch zuständigen Stadträtin Renate Brauner an die Oberfläche. Rot-Grün kann nicht wirtschaften!“

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