FPÖ-Schrangl zu WGG: „Die SPÖ ist der billige Jakob des Neoliberalismus im sozialen Wohnbau“

„SPÖ ist und bleibt Partei der Sozialwohnungsspekulanten“

Wien (OTS) - "Die Aussagen von der SPÖ-Wohnbausprecherin zur WGG-Novelle zeigen, wie verängstigt die Sozialdemokratie sein muss. Fakt ist: Die SPÖ ist der billige Jakob des Neoliberalismus im sozialen Wohnbau.“ Mit diesen Worten wies heute FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl nachdrücklich die haltlosen Unterstellungen von Ruth Becher zurück.

"Wir haben geschafft, was die SPÖ nicht erreicht hat. Im gemeinnützigen Wohnbau ist die Befristung grundsätzlich abgeschafft. Den Grund für deren Versagen kann ich mir ausmalen, schließlich ist die SPÖ wohnpolitisch nur ein Beiwagen der Finanzwelt", erinnerte Schrangl an Christian Kerns Plan A.

"Es ist die Sozialdemokratie, die den sozialen Wohnbau opfern wollte, um Spekulanten ihre Renditen zu sichern. Und auch heute ist es die SPÖ, deren Herz für Finanzinvestoren schlägt", verwies Schrangl auf die bis heute schwelende Causa WBV-GFW - ehemals WBV-GÖD. "Skandale rund um höchste rote Würdenträger zeigen, dass die SPÖ wohnpolitisch und moralisch ausgebrannt ist", brachte Schrangl die Causen BWSG und Siedlungsunion ins Spiel.

"Diese Bundesregierung ist es, die den sozialen Wohnbau und seine Bewohner gegen die Allianz aus Neoliberalismus und Sozialdemokratie absichert", betonte Schrangl.

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