ÖAAB-Spitze: Die EU ist ein erfolgreiches Friedens-, Sicherheits- und Wirtschaftsprojekt, das ständig weiterentwickelt werden muss

ÖAAB unterstützt Vorstoß von Bundeskanzler Sebastian Kurz, den Vertrag von Lissabon zu überarbeiten

Wien (OTS) - „Weil wir wissen, was Österreich an Europa hat, ist es gerade am heutigen Europatag wesentlich, sich für ein besseres Europa einzusetzen. Seit dem Lissabonner Vertrag hat sich in Europa viel verändert. Diesen Veränderungen muss Rechnung getragen werden. Der ÖAAB unterstützt den Vorstoß von Bundeskanzler Sebastian Kurz für ein Update und eine Neuverhandlung des Lissabonner-Vertrages voll und ganz“, betont ÖAAB-Bundesobmann KO August Wöginger.

Auch für ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Christoph Zarits ist klar: „Vor mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnten haben sich die Österreicherinnen und Österreicher für den Beitritt zur Europäischen Union entschieden. Das war eine wichtige und richtige Entscheidung! Doch ab und an muss eine verantwortungsvolle Politik hinterfragen, ob Systeme effizient funktionieren. Der Vertrag vor Lissabon ist mittlerweile in die Jahre gekommen, und muss dringend reformiert werden. Die Ausgangslage von damals ist nicht mehr die Ausgangslage von heute. Hier gilt es, die aktuellen Bedingungen einfließen zu lassen.“

„Darum geht es uns bei der Europawahl. Denn am 26. Mai treffen wir eine Richtungsentscheidung: Wenn wir Europa besser machen wollen, brauchen wir im Europäischen Parlament nicht Populismus, sondern Kompetenz. Wir brauchen nicht mehr nationale Egoisten, sondern mehr europäische Teamplayer. Und diese Kompetenz und diese Teamplayer finden sich im Team Volkspartei“, so Wöginger.

„Wenn's um Europa geht, ist klar: Das Team der Neuen Volkspartei ist die richtige Wahl um dieses erfolgreiche Friedens-, Sicherheits- und Wirtschaftsprojekt weiterzuentwickeln“, beton Zarits abschließend.

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