ÖVP-Mandl zum Europatag: Arbeiten für ein besseres Europa

Generationen haben Europa besser gemacht. Mandl: Jetzt ist es die Aufgabe der heutigen Europäerinnen und Europäer, Europa besser zu machen

Brüssel (OTS) - 9. Mai 2019 (ÖVP-PD) "Wir verdanken das heutige Europa den Generationen vor uns, die nach 1945 Frieden geschaffen, Wohlstand aufgebaut und uns Freiheit ermöglicht haben. Sie haben Europa besser gemacht. Jetzt ist es an unserer Generation, Europa besser zu machen", sagt der österreichische Europaabgeordnete Lukas Mandl anlässlich des heutigen Europatages. "Wir stehen auf den Schultern der Generationen vor uns und haben jetzt die Verantwortung, Europa weiterzuentwickeln, damit es mehr Stärke nach außen entwickelt und nach innen mehr Freiheit möglich macht."

Sicherheit gehöre zu jenen Aufgaben, deren Erfüllung die Menschen von der Europäischen Union erwarten, sagt Mandl. Es brauche in einer Welt, die in Unruhe geraten ist, ein Europa der Sicherheit, der Freiheit nach innen, der Rechtsstaatlichkeit und der Lebensqualität im umfassenden Sinn. "Dazu gehört auch, dass wir unseren Wohlstand nicht aufs Spiel setzen dürfen. Wir konsumieren in ganz großem Ausmaß Produkte aus Asien und digitale Dienstleistungen aus den USA", erinnert Mandl. "Wir konsumieren, aber Wertschöpfung und Arbeitsplätze sind auf anderen Kontinenten. Nicht Neid ist hier angebracht, sondern eigene Anstrengung, damit wir in Zukunft auch Innovation und Produktion in Europa haben und auch in Zukunft junge Menschen in Europa gute Arbeitsplätze finden."

Die Schwerpunkte der EU müssten daher neben Sicherheit auch noch viel stärker Bildung und Digitalisierung sein: "Es geht um akademische Bildung, die oft mit der EU-Erasmus-Förderung verbunden wird, und in erhöhtem Ausmaß auch um Berufsbildung. Wir haben die Verpflichtung, für nachfolgende Generationen das bestmögliche herauszuholen, denn Bildung und Ausbildung sind für die Zukunft entscheidend", sagt Mandl. Das alles müsse einhergehen mit einer Vorreiterrolle Europas im Umgang mit dem Klimawandel. "Die Menschheit muss dem Klimawandel mit Entschiedenheit begegnen. Das kann Europa nicht allein. Aber Europa muss in der Vorreiterrolle sein", schließt Mandl.

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