Doppelter Einsatz für die „Soko“

Außerdem am 7. Mai im ORF: „Soko“ meets Barbara Karlich

Wien (OTS) - Noch bevor die beiden „Soko“-Topteams am Dienstag, dem 7. Mai 2019, in Kitzbühel und entlang der Donau wieder für Recht und Ordnung sorgen, begibt sich Barbara Karlich schon um 16.00 Uhr in ORF 2 auf die Spuren der beiden ORF-Krimidauerbrenner. Brigitte Kren, Lilian Klebow, Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger und Veronika Polly werfen einen Blick hinter die Kulissen der Erfolgsformate und erzählen von ihrem Leben abseits des Filmsets. Wie gewohnt geht die „Soko Kitzbühel“ in ORF 1 um 20.15 Uhr auf Verbrecherjagd und bekommt es in einer neuen Folge mit „Unerwünschten Nebenwirkungen“ in einer verwüsteten Arztpraxis zu tun. In einem Flüchtlingsheim auf der Suche nach „verlorenen Kindern“ ist die „Soko Donau“ in einem Dakapofall um 21.05 Uhr.

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Die Barbara Karlich Show: „Soko Donau und Kitz – Krimilieblinge bei Barbara“ (Dienstag, 7. Mai, 16.00 Uhr, ORF 2)

Die „Soko“-Stars der beiden ORF-Krimidauerbrenner berichten bei Barbara Karlich von Erlebnissen während der Dreharbeiten und darüber, wie sich der Zusammenhalt im Team gestaltet. Sie gewähren aber auch einen Einblick in ihr Privatleben und erzählen, was sie machen, wenn sie nicht vor der Kamera stehen. Brigitte Kren führt als Frau Oberst Henriette Wolf das Team der Ermittler in „Soko Donau“ und erklärt, warum sie davon überzeugt ist, einen „sechsten Sinn“ zu haben. Lilian Klebow ermittelt als Penny Lanz an ihrer Seite und spricht über ihr ganz persönliches Geheimnis einer guten Ehe. Veronika Polly, „Soko Kitzbühel“-Gerichtsmedizinerin Dr. Stephanie Löcker, verrät den außergewöhnlichen Ort ihrer Geburt. Ferry Öllinger, Darsteller des „Soko Kitzbühel“-Postenkommandanten Alois Kroisleitner, erzählt, dass er früher als Fotomodell tätig war. Die beiden Alpen-Cops Jakob Seeböck und Julia Cencig berichten über ihr kompliziertes Verhältnis in der Serie und erklären, warum es zwischen ihnen privat nicht funkt.

„Soko Kitzbühel – Unerwünschte Nebenwirkungen“ (Dienstag, 7. Mai, 20.15 Uhr, ORF 1)
Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Heinz Marecek, Andrea L’Arronge und Veronika Polly sowie Katharina Stemberger und Julia Jelinek in Episodenrollen; Regie: Rainer Hackstock

Allgemeinmedizinerin Dr. Jasmin Höfele (Katharina Stemberger) will den Dienst in ihrer Ordination antreten, leider aber befindet sich bereits die „Soko“ an Ort und Stelle. Inmitten der verwüsteten Praxis liegt Hermann Weber, aufgefunden von Höfeles Assistentin Silke Ziener (Julia Jelinek). Lukas (Jakob Seeböck), Nina (Julia Cencig) und Kroisleiter (Ferry Öllinger) finden heraus, dass es zwischen den beiden Frauen bereits vermehrt Spannungen gab. Höfele nämlich wächst die Arbeit mit ihren Patienten zusehends über den Kopf, während Silke Ziener die ruppige und fordernde Art ihrer Chefin auszugleichen versucht. Dies auch auf Kosten von Zieners Privatleben, was ihrem Freund Peter (Patrick Nellessen) schon lange ein Dorn im Auge ist.

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions.

„Soko Donau – Die verlorenen Kinder“ (Dienstag, 7. Mai, 21.05 Uhr, ORF 1)
Mit Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic sowie Martin Leutgeb und Julian Weigend in Episodenrollen; Regie: Erhard Riedlsperger

Tanja Sadleder wurde erwürgt. Helmuth (Gregor Seberg) hat die engagierte Juristin und Mithelferin eines Flüchtlingsheims gekannt. Er beschließt, an Ort und Stelle zu helfen und sich einen Überblick zu verschaffen, tritt aber nicht als Polizeibeamter auf. Die anderen „Soko“-Cops ermitteln in Tanjas Umfeld, ihr fremdenfeindlicher Nachbar erzählt von einem lauten Streit am Tatabend. War es Tanjas Exfreund Josef Muntari (Markus Subramaniam), mit dem sie so aneinandergeraten ist? Oder weiß Martin Leitner (Hakon Hirzenberger), Leiter des Flüchtlingsheims, mehr über den besagten Abend zu berichten? Schließlich soll er der vorletzte Besucher gewesen sein. Als festgestellt wird, dass gewisse Kleidungsstücke in Tanjas Wohnung nicht ihr gehören, sondern der sehr jungen Alina (Selen Savas) aus dem Flüchtlingsheim, und dass das Gewand Spermaflecken aufweist, wirft das plötzlich ein ganz anderes Licht auf den Fall.

Die elfte Staffel von „Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, der Länder Oberösterreich und Niederösterreich sowie von Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Stadt Graz.

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