Ingrid Korosec will den Wiener Seniorenbund für den „Aufbruch in eine neue Zeit“ rüsten

Korosec wurde am Landestag mit 96,72 Prozent im Amt bestätigt. Sie verspricht unter anderem eine moderne Kommunikationsstruktur für die Landesorganisation.

Wien (OTS) - „Wir Seniorinnen und Senioren sind eine gewonnene Generation, wir leben länger und gesünder. Um die besten Jahre voll zu nutzen, braucht es aber Mut – und den haben wir. Mit dem Pensionsantritt beginnt für jede und jeden Einzelnen eine neue Zeit. Genauso werden wir im Wiener Seniorenbund in eine neue Zeit aufbrechen“, sagt Ingrid Korosec am heutigen Landestag des Wiener Seniorenbundes. Dort wurde sie mit 96,72 Prozent in ihrem Amt bestätigt. Ingrid Korosec ist seit 2006 Präsidentin des Wiener Seniorenbundes und seit 2016 auch die Präsidentin der Bundesorganisation.

Die von Korosec beschworene Aufbruchsstimmung ist nicht nur den Erfolgen der Neuen Volkspartei unter Bundeskanzler Sebastian Kurz und Kulturminister sowie Wiener Parteichef Gernot Blümel geschuldet. „Der Seniorenbund ist politisch so stark wie nie. Nicht nur haben wir zwei Abgeordnete im Nationalrat, drei Bundesräte und nach den Europawahlen hoffentlich wieder einen Vertreter in Brüssel. In Wien haben wir direkten Draht zu Bundeskanzler Sebastian Kurz und mit Bundesminister Gernot Blümel einen guten Freund und verlässlichen Partner“, betont Ingrid Korosec, die selbst für die Wiener Volkspartei im Gemeinderat sitzt. „Diese Kraft müssen wir noch stärker bündeln und auf den Boden bringen, nicht nur um unserer Mitglieder Willen, sondern auch für unsere Wertegemeinschaft und den Seniorenbund“, sagt die Wiener Präsidentin.

Moderne Kommunikationsstruktur für eine digitalaffine Generation

„Wer Gutes bewahren will, muss manches verändern“, sagt Korosec. Um „auch im Wiener Seniorenbund die Weichen für eine neue Zukunft zu stellen“, hat die Präsidentin auch konkrete Ansagen parat. „Der Wiener Seniorenbund hat derzeit rund 20.000 Mitglieder. Damit sind wir schon eine starke Vertretung der älteren Generation in der Bundeshauptstadt. Wir wollen aber weiter wachsen und für die kommenden Jahre einen stetigen Zustrom an Mitgliedern erwirken. Außerdem wird unsere Kommunikationsstruktur widerspiegeln, dass die ältere Generation immer digitalaffiner wird und technischen Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen ist. Daher werden wir neben klassischen Kanälen wie Email und Newslettern vermehrt auf soziale Medien wie Facebook und Messenger wie WhatsApp setzen“, erklärt Ingrid Korosec.

Sie strebt darüber hinaus eine Verbreiterung des Serviceangebots der Landesorganisation an, um den Wiener Seniorenbund für die Generation 50 plus noch attraktiver zu gestalten. Dafür werden Fachexpertinnen und Experten von außen herangezogen. „Es gibt nichts, was für Seniorinnen und Senioren nicht von Bedeutung ist“, betont Korosec.

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