„Bürgeranwalt“: Nachgefragt – Fäkalien in der Donau. Werden Kreuzfahrtschiffe besser kontrolliert?

Am 4. Mai um 18.00 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 4. Mai 2019, um 18.00 Uhr in ORF 2 folgende Fälle:

Willkür, Machtmissbrauch, Einschüchterung durch eine Lehrerin? Gibt es Konsequenzen?

Jahrelang gab es Beschwerden über eine Mathematiklehrerin in einem Wiener Gymnasium. Wegen angeblicher Willkür bei der Benotung und Psychoterror, den sie ausgeübt hätte. Jetzt wurde sie vorläufig vom Dienst suspendiert. Aber die Eltern der betroffenen Schülerinnen und Schüler fürchten, dass sie „bald wieder in den Klassen steht.“ Sind Schulbehörden bei pragmatisierten Lehrerinnen und Lehrern machtlos? Mit Volksanwalt Dr. Peter Fichtenbauer diskutieren der Bildungsdirektor für Wien, Heinrich Himmer, und Sektionschefin Margareta Scheuringer aus dem Bildungsministerium.

Nachgefragt: Fäkalien in der Donau – werden Kreuzfahrtschiffe besser kontrolliert?

Immer wieder wollen Anrainer und Fischer beobachtet haben, wie Abfälle und Exkremente von Kabinen- und Ausflugschiffen in die Donau geleert werden. In Krems hat sich deshalb eine Bürgerinitiative gebildet, die von den Behörden Kontrollen und Konsequenzen fordert. Volksanwalt Fichtenbauer hat in der Sendung „Bürgeranwalt“ bessere Kontrollen gefordert. Was hat der runde Tisch im Verkehrsministerium zu diesem Thema ergeben?

Kritik an der SVA: Werden Selbständige bei Pensions- und Krankenversicherung unfair behandelt?

Viele Pensionistinnen und Pensionisten, die nach wie vor arbeiten, ärgern sich über die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft. Warum müssen sie für zwei Krankenversicherungen bezahlen, warum bekommen sie als Pensionisten zum Teil hohe Pensionsversicherungsbeiträge vorgeschrieben? Zudem würde die geringe SVA-Zusatzpension, die sie erhalten, in keinem Verhältnis zu den hohen Beiträgen stehen. SVA-Ombudsmann Christian Göbl stellt sich der Kritik.

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