ARBÖ und mo2drive starten gemeinsam durch

Zum 120. Geburtstag des ARBÖ präsentiert der Automobil- und Motorradklub eine Kooperation mit dem Scooter-Sharinganbieter mo2drive in Wien.

Wien (OTS) - Rechtzeitig mit dem Frühling beschließen die ARBÖ-Fahrsicherheit und mo2drive eine intensive Zusammenarbeit. Künftig zieren 50 der insgesamt 200 Roller der Marken Vespa Sym und NIU das Branding der ARBÖ-Fahrsicherheit, wodurch die Zusammenarbeit auch in der Öffentlichkeit wirksam gezeigt wird. „Mit dieser Kooperation treten wir künftig als nachhaltiger und moderner Mobilitätsdienstleister auf, der dem Wunsch unserer Mitglieder nach schneller, umweltfreundlicher und rasch verfügbarer Individualmobilität nachkommt“, freut sich Günther Schweizer, Geschäftsführer der ARBÖ-Fahrsicherheit Wien, anlässlich der offiziellen Präsentation. Auch für die mo2drive-Geschäftsführer Thomas Strohmaier und Viktor Malinowski ist die Kooperation mit dem ARBÖ ein wichtiger Schritt in die erfolgreiche Zukunft. „Die beiden Unternehmen passen sehr gut zusammen, beide sehen sich als Mobilitätsdienstleister. Deshalb ist es ein logischer Schritt, dass wir mit der ARBÖ-Fahrsicherheit gemeinsame Sache machen“, so Malinowski und Strohmaier unisono.

Das Service steht künftig natürlich nach wie vor allen zur Verfügung, für ARBÖ-Mitglieder gibt es allerdings ein besonderes Zuckerl: sie ersparen sich nämlich die Registrierungsgebühr in der Höhe von 19 Euro, und darüber hinaus gibt es bis Ende Mai noch 15 Gratis-Fahrminuten oben drauf. Voraussetzung für die Nutzung der 50ccm-Scooter und der Elektro-Zweiräder ist ein gültiger Führerschein der Klasse A, bzw. B. Wer die flotteren 125er-Scooter-Varianten fahren möchte braucht einen A-Schein, bzw. einen im B-Schein eingetragenen Code 111, der zur Nutzung dieser Fahrzeuge berechtigt.

Das Geschäftsgebiet des Sharinganbieters mo2drive umfasst nahezu das gesamte Wiener Stadtgebiet. Die Registrierung erfolgt in wenigen Schritten über eine eigene App oder auf der Website, die über www.arboe.at/mo2drive erreichbar ist. Und nach der einmaligen Registrierung kann schon ein Zweirad gesucht, gestartet und gefahren werden. Das Geschäftsgebiet umfasst die Bezirke 1 und 3 bis 9 sowie weite Teile der Bezirke 2 und 20. Aber auch in bestimmten Grätzeln im 11., 12., 15. bis 19., 21. und 22. Bezirk kann das Sharingangebot genutzt werden

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dieser Zusammenarbeit eine zusätzliche Mobilitätslösung in Wien präsentieren können und hoffen, dass wir viele Zweiradfans und solche, die es noch werden möchten, überzeugen können“, meint auch Fritz Beidler, Präsidetn des ARBÖ Wien, abschließend.

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