NEOS wollen sich nicht mehr wundern, was alles möglich ist

Nick Donig: „FPÖ rechtsextrem – ÖVP duldet Radikalisierung und Spaltung der Gesellschaft“

Wien (OTS) - „Die Entwicklung der Gesellschaft ist an ihrer Sprache zu erkennen, gerade jener der Politik“, kommentiert NEOS-Generalsekretär Nick Donig die Aussendung von FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, der zur Verteidigung von Heinz Christian Strache ausrücken musste. Die Wortwahl von Vizekanzler Strache heute setze brandgefährliche Signale, sie reiße weitere Grenzen nieder und befeuere damit die Radikalisierung in Österreich, so Donig. „Dass der Vizekanzler der Republik bewusst Begriffe in den Mund nimmt, die der Massenmörder von Christchurch zur Rechtfertigung seiner Verbrechen verwendet hat, zeugt von der Geisteshaltung Straches und der Partei, der er vorsteht.“

NEOS wollten sich nicht länger wundern, was noch alles möglich sei, macht der NEOS Generalsekretär klar. Auch sei man nicht mehr überrascht darüber, was die auf christlich-soziale Werte pochende ÖVP von Sebastian Kurz alles unkommentiert und ohne Konsequenzen lasse. Wenn man „die bestehenden Probleme und politischen Realitäten in diesem Land “ wirklich beim Namen nennen solle, wie Hafenecker meint, dann „muss man die FPÖ als rechtsextreme Partei und die ÖVP als verantwortungslose Wegbereiter für die Spaltung unserer Gesellschaft bezeichnen. Wer einen Funken Anstand hat, beendet diese gefährliche Mischung oder zieht sich aus ihr zurück“, hält Donig fest.

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