Wissenschaftsminister Heinz Faßmann und ÖH-Vorsitzende Hannah Lutz besuchen im Vorfeld der ÖH-Wahl Druckzentrum

Brief mit Wahlerinnerung an alle Studierenden

Wien (OTS) - Mit einem gemeinsamen Brief, der ab 7. Mai 2019 an alle Studierenden versandt wird, wollen die ÖH-Bundeswahlkommission, Wissenschaftsminister Heinz Faßmann und ÖH-Vorsitzende Hannah Lutz zur ÖH-Wahl aufrufen. In dem Brief weisen sie noch einmal auf den Termin der ÖH-Wahl hin, die an den Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen und Privatuniversitäten österreichweit von 27. bis 29. Mai stattfindet. Darüber hinaus wird die hohe Bedeutung der Mitbestimmung betont.

Gestern besuchte Bundesminister Heinz Faßmann mit Hannah Lutz und Marita Gasteiger vom ÖH-Vorsitzteam gemeinsam das Druckzentrum der D2D – direct do document GmbH, an der die Österreichische Post zu 70% beteiligt ist und die den Druck und den Versand dieses Briefs durchführt. „Mit diesem Brief erinnern wir alle Studierenden noch einmal daran, zu dieser wichtigen Wahl zu gehen. Mitbestimmung ist wichtig, nur wer zur Wahl geht kann selbstbestimmt mitgestalten. Die Demokratie lebt davon, dass wir von unserem Wahlrecht Gebrauch machen“, so Bundesminister Heinz Faßmann.

Auch ÖH-Vorsitzende Hannah Lutz appelliert an die Studierenden, zur Wahl zu gehen: „Die ÖH ist die Stimme aller Studierenden. Nur wenn viele zur Wahl gehen können wir auch mit lauter Stimme für die Studierenden kämpfen."

„Mit rund 380 Millionen Seiten A4-Drucke und 100 Millionen Sendungen pro Jahr ist D2D die klare Nummer 1 im Transaktionsdruck in Österreich. Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind stolz, mit diesem Auftrag einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Wahlbeteiligung bei den ÖH-Wahlen zu leisten“, so Georg Mündl, Leiter des Bereichs Mail Solutions bei der Österreichischen Post.

2015 bestand erstmals die erstmalige Möglichkeit der Briefwahl, trotzdem sank die Beteiligung auf 25,9%. 2017 lag die Beteiligung sogar nur bei 24,5% - trotz neuer Möglichkeit zur Vorziehung eines Wahltags an Hochschulen mit berufsbegleitenden oder dualen Studiengängen. Heuer dürfen rund 338.000 Studierende an Unis, FH, PH und PUs die Zusammensetzung des bundesweiten Studierendenparlaments mit 55 Sitzen, der Bundesvertretung, direkt mitbestimmen.

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