Ein „Parasit“ zum „Soko Kitzbühel“-Staffelstart

Außerdem am 23. April in ORF eins: Die „Soko Donau“ ist „Scheinheilig“

Wien (OTS) - Zwischen Kindesentführung, Cybermobbing und Sterbehilfe, zwischen Midlife-Crisis und neuer Liebe, – die „Soko Kitzbühel“ ist beruflich wie privat wieder im Dauereinsatz, wenn die am längsten ausgestrahlte ORF-Krimiserie mit 13 neuen Fällen am Dienstag, dem 23. April 2019, um 20.15 Uhr in ORF eins an den Start geht. Und bei all dem sollte dann auch noch genügend Zeit zum Feiern bleiben: Denn für Jakob Seeböck, der erstmals 2009 für die neunte Staffel seinen Dienst als „Soko Kitzbühel“-Cop angetreten hat und mittlerweile zum Chef der Truppe aufgestiegen ist, ist es die zehnte Staffel. Neben Jakob Seeböck sind auch in dieser 18. Saison des Krimidauerbrenners wieder Julia Cencig und Ferry Öllinger sowie Andrea L’Arronge, Heinz Marecek, Veronika Polly und Felix Kreutzer zu sehen. In einer wiederkehrenden Rolle neu mit dabei ist Martin Niedermair. Die Kolleginnen und Kollegen der „Soko Donau“ gehen um 21.05 Uhr in einem Dakapofall zwischen Kloster und Drogenszene auf Spurensuche.

„Soko Kitzbühel“ mit u. a. Robert Finster und Katharina Stemberger in Episodenrollen

In Episodenrollen sind u. a. Stefano Bernardin, Zeynep Buyrac, Stefanie Dvorak, Robert Finster, Lilian Gartner, Manuel Sefciuc, Katharina Stemberger, Elisabeth Wabitsch und Dominik Warta zu sehen. Gedreht wurde 2018 in Tirol und Salzburg. Regie führten Rainer Hackstock, Claudia Jüptner-Jonstorff, Martin Kinkel und erstmals Michi Riebl („Schnell ermittelt“). Die Drehbücher stammen von Alrun Fichtenbauer, Ralph Werner, Harald Haller, Hermann Schmid sowie Stefan Hafner und Thomas Weingartner.

Julia Cencig: „Eine Prise Geheimnis“

Julia Cencig (in der Rolle von Nina Pokorny) über das Erfolgsrezept des ORF-Serienhits: „Wenn man das so genau wüsste, würden es wahrscheinlich alle genauso machen. Es bleibt also eine Prise Geheimnis dabei. Was die Zuseherinnen und Zuseher an dem Format aber wohl schätzen, ist, dass ,Soko Kitzbühel‘ nicht nur sogenannten Hardboiled-Krimi erzählt, sondern auch der Humor viel Raum einnimmt. Außerdem herrscht im Team eine gute Chemie. Dazu kommt natürlich diese wunderschöne Landschaft. Und wir haben sehr gute Drehbuchautoren, denen es immer wieder gelingt, in ihren Geschichten aktuelle Themen aufgreifen. Zum ersten Mal führte diesmal Michi Riebl Regie, und ich freue mich besonders darüber, dass wir mit Claudia Jüptner-Jonstorff wieder mit einer weiblichen Regisseurin arbeiten durften.“

Ausblick auf die 18. „Soko Kitzbühel“-Staffel

Auch in der 18. Staffel kommen die Kitzbüheler „Soko“-Ermittler weder beruflich noch privat zur Ruhe. Lukas (Jakob Seeböck) und Nina (Julia Cencig) glauben, sich von ihrer folgenschweren Affäre wieder gut erholt zu haben. Dass doch nicht wieder alles „business as usual“ ist, wird beiden bewusst, als Nina ein Geheimnis lüftet, das Lukas in eine tiefe Sinnkrise stürzt. Unterdessen hat Kroisleitner (Ferry Öllinger) das Gefühl, sich bereits gut mit seinem Sohn Tobias (Felix Kreutzer) arrangiert zu haben – bis dieser in Kitzbühel auftaucht:
ohne Geld, dafür mit Verbindungen zu einem Mordopfer. Gräfin Schönberg (Andrea L’Arronge) dagegen wird von ihrem tierliebenden Patenkind auf Trab gehalten, und Hannes (Heinz Marecek) muss sich auf die Veröffentlichung seines Kochbuchs vorbereiten.

Neben allen privaten Herausforderungen gilt es aber vor allem auch noch 13 neue Mordfälle aufzuklären. Unter anderem führt ein vermeintlich ertrunkener Schwimmtrainer das „Soko“-Team in die Welt des Nachwuchssports, und auch ein in einer Arztpraxis erschlagener Patient gibt Rätsel auf. Blutig wird es in Kitzbühel, als sich Okkultismus und echte Hausgeister breitmachen, und blitzschnell reagieren müssen Lukas und Nina, als der Sohn eines Industriellen entführt wird. Cybermobbing, aufeinanderprallende Kulturen und ein kleiner, in Kitzbühel ausgebrochener Goldrausch werden außerdem für Spannung sorgen. Unterstützt wird das Ermittlerteam natürlich auch wieder von Gerichtsmedizinerin Dr. Stefanie Löcker (Veronika Polly), die mit ihrem überbordenden Enthusiasmus nicht nur zur Lösung der Fälle beiträgt, sondern unbeabsichtigterweise damit sogar gleich zu Beginn beinahe das ganze Kommissariat lahmlegt.

Mehr zu den Folgeninhalten

„Soko Kitzbühel – Parasit“ (Dienstag, 23. April, 20.15 Uhr, ORF eins) Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Heinz Marecek, Andrea L’Arronge und Veronika Polly; Regie: Rainer Hackstock

Paul Aflinger (Michael Rast) findet seine Frau Bernadette erschossen im gemeinsamen Wochenendhaus. Bei ihrer Leiche stößt das „Soko“-Team auf die Botschaft „Dein Blut zu meinem“, und erste Ermittlungen führen Lukas (Jakob Seeböck), Nina (Julia Cencig) und Kroisleitner (Ferry Öllinger) zu einer Vampirsekte, die seit Kurzem ihr Unwesen in Kitzbühel treibt. Als sich dann noch herausstellt, dass jemand bereits wochenlang unbemerkt am Dachboden des Aflinger-Hauses gewohnt haben muss, verkompliziert sich der Fall.

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions.

„Soko Donau – Scheinheilig“ (Dienstag, 23. April, 21.05 Uhr, ORF eins)
Mit Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic sowie Johannes Krisch und Hary Prinz in Episodenrollen; Regie: Holger Barthel

Penny (Lilian Klebow) und ihre Kollegen arbeiten an zwei unterschiedlichen Fällen: Während Carl (Stefan Jürgens) und Helmuth (Gregor Seberg) zu einem Mordfall an einer Küchengehilfin in einem oberösterreichischen Kloster gerufen werden, untersteht Penny nun Kanter (Hary Prinz), der versucht, eine neue Drogenbande dingfest zu machen, die mit der georgischen Mafia konkurriert. Doch im Kloster treffen die Ermittler einen alten Bekannten wieder: Leo „Blade“ Krüger (Johannes Krisch), in dessen krimineller, aber nun aufgelöster Gang Carl dereinst undercover ermittelt hat, behauptet, geläutert zu sein und nun nur noch dem Herrn zu dienen. Carl aber glaubt ihm kein Wort, doch darf man einen Menschen nach Absitzen seiner Strafe vorverurteilen? Penny und Kanter werden indes von einem ehemaligen Gangmitglied beschattet – als es zu einem Schusswechsel zwischen dem Verfolger und der georgischen Mafia kommt, gerät Penny in Lebensgefahr.

Die elfte Staffel von „Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, der Länder Oberösterreich und Niederösterreich sowie von Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Stadt Graz.

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