Neue Volkspartei Wien: Alkoholverbot auch für Bahnhof Floridsdorf umsetzen

Positive Bilanz am Praterstern untermauert ÖVP-Forderung

Wien (OTS) - „Das Alkoholverbot am Praterstern hat eine spürbare Verbesserung der Situation vor Ort gebracht. Wir erwarten demnächst eine Evaluierung der Wiener Polizei, aber schon jetzt zeigt sich, dass die Bilanz und die Erfahrungen positiv sind. Es spricht vieles dafür, auch in Floridsdorf ein Alkoholverbot umzusetzen“, so Stadtrat Markus Wölbitsch und Sicherheitssprecher Karl Mahrer.

Schon lange sei zu beobachten, dass es etablierte Szenen wie etwa am Praterstern, in Ottakring nahe der U6-Station Josefstädter Straße oder eben am Bahnhof Floridsdorf gibt. Es gilt sicherzustellen, dass diese Plätze, die von unzähligen Menschen täglich frequentiert werden, wieder ungestört und ungehindert genutzt werden können, was am Beispiel Praterstern gut gelungen ist. „Wir vermissen auch in Floridsdorf das Bekenntnis der rot-grünen Stadtregierung zur Ordnung im öffentlichen Raum. Es braucht eine Attraktivierung des Platzes und ein Angebot für die Menschen, die dort wohnen und den Bahnhof regelmäßig nutzen“, so der Obmann der neuen Volkspartei Floridsdorf, Erol Holawatsch. Mahrer dazu: „Vor mehreren Monaten haben wir im Rahmen eines Lokalaugenscheins der Initiative ‚Für ein sicheres Wien‘ bereits auf diverse Missstände rund um den Bahnhof hingewiesen. Neben dem Alkoholverbot fordern wir neue und proaktive Konzepte für eine begleitende Sozialarbeit, die mehr als das Bewahren der für die Bevölkerung untragbaren Zustände, bewirkt.“

„Bestätigt“ sieht sich auch Holawatsch: „Wir brauchen diese Maßnahme des Alkoholverbots dringend in unserem Bezirk, um den Bahnhof Floridsdorf für die Bürgerinnen und Bürger wieder zum Sicherheitsort zu machen, an dem man sich wohlfühlt.“ Holawatsch verweist dabei auf einen von der Volkspartei initiierten Antrag in der Bezirksvertretung, der über Parteigrenzen hinweg und auch vom Bezirksvorsteher unterstützt wurde. Dieser wurde in der Sozialkommission weiterbehandelt, mit Erfolg: „Gemeinsam haben wir ein Gebiet rund um den Bahnhof festgelegt. Das einzige was noch fehlt, ist die Umsetzung.“

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