ORF-Premiere „Donna Leon: Ewige Jugend“ mit u. a. Hildegard Schmahl und Max von Thun

Am 18. April um 20.15 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - „Ewige Jugend“ klingt wie ein unerfüllbarer Wunschtraum, kann aber ein trauriges Schicksal sein. Das erfährt Uwe Kockisch alias Commissario Brunetti in seinem 21. „Donna Leon“-Fall (insgesamt 25. Verfilmung), der seine ORF-Premiere am Donnerstag dem 18. April 2019, um 20.15 Uhr feiert. Eine junge Frau ist nach einem folgenschweren Sturz vor 15 Jahren geistig immer auf dem Stand eines Kindes geblieben. Was damals tatsächlich passiert ist, soll der Ermittler auf Wunsch ihrer mächtigen Großmutter nun herausfinden. Hildegard Schmahl ist in der Rolle der venezianischen Patriarchin zu sehen, die endlich mit dem Familientrauma ihren Frieden schließen will. Als ihr undurchsichtiger, enger Vertrauter stand Max von Thun vor der Kamera. Brunetti stößt auf ein vertuschtes Verbrechen und einen Unfall, der keiner war. Regisseur Sigi Rothemund setzte die Geschichte nach Donna Leons Bestsellervorlage spannend in Szene. Neben Uwe Kockisch, Hildegard Schmahl und Max von Thun spielen weiters u. a. Karl Fischer, Michael Degen, Nadja Bobyleva, Nina Kronjäger und Julia Jäger.

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Brunetti (Uwe Kockisch) ist ein Könner darin, Wünsche von Venedigs Granden aus seiner Arbeit herauszuhalten. Der ehrwürdigen Contessa Lando-Continui (Hildegard Schmahl) kann sich jedoch selbst der Commissario nicht entziehen. Die 80-Jährige bittet ihn, eine lange zurückliegende Familientragödie aufzuklären: Sie möchte wissen, wie es zum Sturz ihrer Nichte von einer Brücke kam, bei dem die damals 15-Jährige fast ertrunken wäre. Durch die irreversible Hirnschädigung verharrt Manuela (Nadja Bobyleva), heute 30 Jahre alt, auf dem geistigen Stand einer Sechsjährigen. Als zeitgleich der damalige Lebensretter ermordet wird, bekommt der abgeschlossene Fall eine ungeahnte Aktualität. Nun möchte der Commissario herausfinden, was die ehrenwerte Familie vertuscht hat und warum Manuelas Vater (Andreas Pietschmann) in Fernost ein neues Leben anfangen musste. Ihn hat die mächtige Contessa nach all den Jahren des Schweigens ebenfalls einbestellt – ohne allerdings zu verraten, worum es eigentlich geht. Auch der Commissario beißt bei der strengen Patriarchin auf Granit. Eine undurchsichtige Rolle spielt ihr enger Vertrauter Sandro Vittori-Ricciardi (Max von Thun) ebenso wie Stefano Dalla Lana (Stephan Bissmeier), der beste Freund des Ermordeten. Brunetti setzt sein Team auf die beiden Fälle an, bei denen er eine direkte Verbindung vermutet. In einem gewagten Szenario will er dem Filz aus Interessen und Intrigen die Wahrheit entringen.

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