„Eco“ über Eierproduktion in Österreich, Enttäuschung bei Firmenpensionen und Influencer-Werbung in den sozialen Medien

Am 18. April um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 18. April 2019, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Eierproduktion in Österreich: Vorzeigeland mit schalem Beigeschmack

Österreicher lieben Eier – und das nicht nur zu Ostern. Acht gefärbte Eier werden zu den Feiertagen im Schnitt pro Kopf verputzt. Bio, Freiland- und Bodenhaltung dominieren die heimische Produktion. Die umstrittene Käfighaltung macht nur noch ein Prozent aus und soll mit Ende 2019 in Österreich ganz abgeschafft werden. Dennoch werden große Mengen von Käfigeiern für Gastronomie und Lebensmittelindustrie importiert. Wie steht es um Österreichs Eierproduzenten? Ein Bericht von Hans Wu und Jakob Steiner.

Enttäuschung bei Firmenpensionen: Pensionskassen zahlen weniger als gedacht

In den vergangenen Tagen haben viele Bezieher/innen von Firmen-Zusatzpensionen einen Brief von ihrer Versicherung bekommen:
Wegen Kursverlusten im vergangenen Jahr müssen die Leistungen gekürzt werden. Die Pensionen fallen geringer aus als erwartet. Mehr als 900.000 Österreicher/innen, das sind knapp ein Viertel der Arbeitnehmer/innen, haben Anspruch auf eine Firmenpension. Diese sogenannte zweite Säule sollte das staatliche Pensionssystem entlasten, der Finanzminister will sie weiter ausbauen. Doch die betriebliche Altersvorsorge hält nicht immer, was einst versprochen wurde. Ein Bericht von Hans Wu.

Geschäft mit Klicks: Wie Influencer in den sozialen Medien zum Einkaufen verführen

Die Muskeln stählen, das Gesicht perfekt schminken: Immer mehr junge Menschen machen ihr Hobby zum Geschäft. Die neuen Influencer beherrschen ihre Selbstinszenierung perfekt und erreichen über YouTube und Instagram mehrere hunderttausend Abonnentinnen und Abonnenten. Dort machen diese Social-Media-Stars ihren Fans Sportmarken, Fruchtsäfte und Modelabels schmackhaft und erhalten dafür gutes Geld von den Unternehmen. Die Firmen wollen so neue und junge Zielgruppen erreichen. Doch nicht immer geht diese Form der Werbung auf. Ein Bericht von Emanuel Liedl.

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