Ostern in ORF 2 und 3sat: „Magische Ostern“, Ostergottesdienst, „FeierAbend“, „Frühling in Wien“ und Publikumslieblinge

Wien (OTS) - Österlich, religiös, besinnlich – von „kreuz und quer“ über „FeierAbend“ bis zum Ostergottesdienst

Eine jüdisch-christliche Begegnung für Feinschmecker und Sinnsucher bietet die „kreuz und quer“-Dokumentation „Fleischeslust und Gaumenfreuden – Kochen für Pessach und Ostern“ (16. April, 22.35 Uhr). Um 23.05 Uhr folgt mit „Eine fast unmögliche Freundschaft“ ein Film über das nicht immer einfache, aber mögliche Miteinander von Juden, Christen und Muslimen. Am Karfreitag (19. April, 9.30 Uhr) feiert Pfarrerin Birgit Meindl-Dröthandl und Superintendent Manfred Sauer mit der Gemeinde live aus Feffernitz den „Evangelischen Karfreitagsgottesdienst“ unter dem Titel „Ehre sei Gott in der Tiefe“. Um 15.28 Uhr, in der Todesstunde Jesu, wird das Programm von ORF 2 mit einer Gedenkminute unterbrochen. Die „FeierAbend“-Reportage „JUDAS – Vom Verräter zum Heiligen?“ (20.00 Uhr) beschäftigt sich mit Judas Iskariot, dem Apostel, der Jesu ausgeliefert haben soll und so maßgeblich Schuld an dessen Kreuzestod trägt. Live aus Rom überträgt ORF 2 am Ostersonntag (21. April) um 10.15 Uhr den „Katholischen Gottesdienst“ mit Papst Franziskus, danach um 12.00 Uhr die Osteransprache und den päpstlichen Ostersegen für die Stadt Rom und den gesamten Erdkreis „urbi et orbi“. „FeierAbend“ zeigt mit „Ein Blick in die Unendlichkeit“ (19.52 Uhr) ein Porträt des langjährigen Solocellisten bei den Wiener Philharmonikern Franz Bartolomey, für den sich in der Musik Inspiration und Spiritualität begegnen. „Zwei Frauen für Kamerun“ dokumentiert am Ostermontag (22. April) um 17.35 Uhr das Leben der Ärztin Elisabeth Neier, die seit 30 Jahren ein Krankenhaus in Kamerun leitet. Unterstützt wird sie von ihrer heute 90-jährigen Mutter Elisabeth, die jedes Jahr von ihrer Heimatstadt Bludenz aus Hilfstransporte nach Kamerun organisiert. In „FeierAbend:
Vom Traum der Freiheit“ (19.52 Uhr) erzählt der evangelische Pfarrer Christoph Wonneberger, wie er vor 40 Jahren begann, gegen den bleiernen Stillstand in der DDR anzutreten. Im Zeichen des Osterfests stehen in ORF 2 weiters „Religionen der Welt“ (20. April, 16.55 Uhr), „Orientierung“ (21. April, 12.30 Uhr) und „Was ich glaube“ (21. und 22. April, 16.55 Uhr). Über Bräuche und Kulinarik rund ums Osterfest berichten werktäglich „Guten Morgen Österreich“ (6.30 Uhr) und „Studio 2“ (17.30 Uhr).

Brauchtümlich, kulinarisch, musikalisch – von „Magische Ostern“ bis „Frühling in Wien“

Eine neue Ausgabe von „Magische Ostern“ (14. April, 14.05 Uhr) dokumentiert die Ostertraditionen der Silberstadt Schwaz – die Kirchenstille, das Ratschen vom Schwazer Kirchturm und die Grasausläuter. Bei einer Osterjause auf der Burg Freundsberg lässt sich ein „Frühlingsosterblick“ auf die Stadt genießen. Das Ostermenü wird in der Knappenkuchl beim Silberbergwerk zubereitet. Außerdem gibt es ein Dakapo für zwei weitere „Magische Ostern“-Ausgaben in ORF 2: Am 15. April (14.00 Uhr) geht es „Zwischen Gletschereis und Kirschblüten im Sellraintal“ nach Tirol und am 16. April (14.00 Uhr) steht eine Entdeckungsreise zu „ganz besonderen Ostereiern“ im Mostviertel auf dem Programm. Um „Pinzen, Fladen, süße Zöpfe – Osterzauber in Europa“ geht es in der gleichnamigen Dokumentation am Palmsonntag in der „matinee“ (14. April, 9.05 Uhr), die die österliche Backwarenvielfalt in all ihren religiösen Unterschieden und regionalen Eigenheiten thematisiert. Musikalisch wird es in der „matinee“ am Ostersonntag mit dem 2017 aufgezeichneten „Osterkonzert aus dem Stift Klosterneuburg“ (21. April, 9.05 Uhr): Unter der Leitung von Rubén Dubrovsky musiziert das Bach Consort Wien mit dem Salzburger Bachchor und namhaften Solistinnen und Solisten wie dem international gefeierten Countertenor Andreas Scholl, der preisgekrönten Barock-Sopranistin Hanna Herfurtner und der südkoreanischen Nachwuchs-Sopranistin Joowon Chung. Am Ostermontag präsentiert die „matinee“ dann mit „Frühling in Wien – Best of“ (22. April, 10.45 Uhr) die Höhepunkte aus den vergangenen Jahren des traditionellen Osterkonzerts der Wiener Symphoniker im Wiener Musikverein. Hélène Grimaud, Johan Botha, Matthias Goerne und Roberto de Biasio sind nur einige der herausragenden Solistennamen, die für bezaubernde Momente gesorgt haben.

Spannung und Unterhaltung mit Publikumslieblingen – am „Tatort“, am „Traumschiff“, mit „Die Protokollantin“ und „Ich bin dann mal weg“ sowie bei der glanzvollen „Romy Gala 2019“

Die Hofburg verwandelt sich heuer zum 30. Mal in einen Hotspot für Film- und Fernsehstars, wenn die „Romy 2019 – Der Österreichische Film- und Fernsehpreis“ (13. April, live um 21.10 Uhr) verliehen wird. Anlässlich des Jubiläums dreht sich „Die Millionenshow – Romy 2019“ (davor um 20.15 Uhr) auch um den begehrten Filmpreis. Gleich zwei österreichische Publikumslieblinge finden sich im Osterprogramm am deutschen „Tatort“ wieder: Mit dabei beim 14. Dortmunder Fall „Inferno“ (Sonntag, 14. April, 20.15 Uhr) ist Doris Schretzmayer als eine Ärztin in der Spitalsnotaufnahme. „Wo ist nur mein Schatz geblieben?“ – diese Frage stellt sich am Ostermontag (22. April, 20.15 Uhr), wenn in Bremen an einen neuen „Tatort“ gerufen wird. Unter den Verdächtigen ist diesmal auch Philipp Hochmair als BKA-Beamter, der mit allen Methoden versucht, die Ermittlungen der Mordkommission zu verhindern. Am Ostersonntag sticht das ORF/ZDF-„Traumschiff“ (20.15 Uhr) in See und bricht auf eine unvergessliche Reise nach Sambia und zu den beeindruckenden Victoriafällen auf. Die ORF-Premiere „Ich bin dann mal weg“ (17. April, 20.15 Uhr) zeigt die berührend vergnügte Verfilmung des gleichnamigen biografischen Bestsellers von Hape Kerkeling. Krimispannung gibt es auch mit den ORF-Premieren von „Donna Leon:
Ewige Jugend“ (18. April, 20.15 Uhr), in der Commissario Brunetti mit einem kniffligen Fall um ein Familiengeheimnis konfrontiert wird, einer neuen Folge „Der Alte“ (19. April, 20.15 Uhr), in der es um „Gerechtigkeit“ geht, und „Matula“ (19. April, 21.15 Uhr) ermittelt im neuen Fall „Tod auf Mallorca“ im Urlaubsparadies, wo Poschat Madani unter Verdacht gerät. In der ORF-Premiere „Marie Brand und das Spiel mit dem Glück“ (20. April, 20.15 Uhr) nimmt Mariele Millowitsch Ermittlungen im Fall eines ermordeten Casino-Betreibers auf, und in der dreiteiligen ORF-Premiere „Die Protokollantin“ ist Iris Berben als solche auf der Suche nach Gerechtigkeit (20., 21. und 22. April, jeweils um 22.00 Uhr).

Ostern 2019 mit 3sat: „Ariodante“, österliches Brauchtum und „Frühling in Wien“

Auch 3sat bietet zu Ostern ein abwechslungsreiches Programm – zu den Highlights zählen Georg Friedrich Händels Oper „Ariodante“ von den Salzburger Pfingstfestspielen 2017 (20. April, 20.15 Uhr) mit Cecilia Bartoli in der Titelrolle und Rolando Villazón als Ariodantes Bruder Lurcanio sowie ein Wiedersehen mit „Frühling in Wien“ aus dem Jahr 2018 (21. April, 9.50 Uhr). Auf Spurensuche nach unterschiedlichen Ostertraditionen begibt sich Anita Lackenberger in ihren Dokumentationen „Pinzen, Fladen, süße Zöpfe – Osterzauber in Europa“ (19. April, 19.15 Uhr), „Feiern mit Osterbrot und Festtagsbraten“ (21. April, 19.15 Uhr) und „Reindling, Schinken, Osterfeuer – Österliches Brauchtum in Kärnten“ (22. April, 19.15 Uhr).

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