Mehr Türkis für Wien: ÖVP Wien ab sofort Neue Volkspartei Wien

Gernot Blümel seit drei Jahren Landesparteiobmann – Neue Volkspartei Wien ist der türkise Motor in der Stadt

Wien (OTS) - „Heute vor genau drei Jahren wurde ich zum Landesparteiobmann der ÖVP Wien gewählt. Es ist uns von Beginn an darum gegangen, die Herausforderungen anzupacken. Eine davon war, die Partei im Sinne des Evolutionsprozesses jünger, moderner und weiblicher zu machen. Das ist uns gelungen, 50 Prozent der Führungsfunktionen sind heute weiblich besetzt. Und wir haben uns zur lautesten und effektivsten Oppositionspartei entwickelt“, so Landesparteiobmann Bundesminister Gernot Blümel im Rahmen einer gemeinsamen Presskonferenz mit Landesgeschäftsführerin Bernadette Arnoldner, Stadtrat Markus Wölbitsch und Klubobfrau Elisabeth Olischar. Dabei wurde der ganzheitliche türkise Relaunch der ÖVP Wien zur „Neuen Volkspartei Wien“ bekannt gegeben. „Wien braucht mehr Türkis. Wir sind der türkise Motor für die Stadt. Türkis ist dabei aber nicht nur ein Branding, sondern eine Grundhaltung, eine Frage des Stils, des Anpackens und der Professionalität. Wir sprechen Dinge klar an und nennen Probleme beim Namen, wir packen Herausforderungen an und lösen sie im Sinne der Menschen“, so Blümel. Nun arbeitet er im Bund für Wien, wo in kürzester Zeit viele Reformen vor allem für Wien umgesetzt wurden, wie etwa die Deutschklassen, der Familienbonus, die Mindestsicherungsreform, alle Aktivitäten zur Erhaltung des Weltkultur-Erbes und das Kopftuchverbot im Kindergarten. Die Zufriedenheit mit der Bundesregierung ist deshalb unter den Wienerinnen und Wiener so hoch wie schon lange nicht. „Dank der professionellen Arbeit der letzten Jahre sowie dem Rückenwind vom Bund sind wir in Wien im Aufwind.“ Bei der Nationalratswahl wurde auf Wien-Ebene der 2. Platz erreicht, alleine im Vorjahr kamen 1.000 neue Mitglieder hinzu. „Aber wir sind noch lange nicht am Ziel. Wir arbeiten weiter auf allen Ebenen auf Wien 2020 zu“, so der Landesparteiobmann.

Landesgeschäftsführerin Bernadette Arnoldner verweist auf das ganzheitliche türkise Rebranding der ÖVP Wien zur „Neuen Volkspartei Wien“ auf allen Kanälen. So gibt es ab sofort eine neue Homepage unter www.neuevolkspartei.wien, neue Schaukastenplakate unter dem Titel „Mehr Türkis. Für Wien“ sowie eine neue Plattform www.mehr-tuerkis-fuer-wien.at für alle, die gemeinsam für mehr Türkis in der Stadt kämpfen wollen. „Damit legen wir einen starken Fokus auf aktive Bürgerbeteiligung besonders im digitalen Raum mit dem Schwerpunkt in den Bezirken, wo wir auch in der Vergangenheit neue Maßstäbe gesetzt haben“, so Arnoldner. Insgesamt hat die neue Volkspartei Wien über die Plattform bereits mehr als 14.000 Unterstützerinnen und Unterstützer gewonnen. „Aber wir sind nicht nur digital, sondern auch analog bei den Menschen in der Stadt unterwegs“, so Arnoldner, die die Kampagne im Gemeindebau zur Mindestsicherungsreform, zahlreiche Hausbesuchstouren in den Bezirken, bestehende Formate wie „Grüß Gernot“ oder „Büroschluss“ sowie neue Formate wie „Sag´s dem Blümel“ in den Flächenbezirken und den Programmprozess „Aufbruch im Grätzl“ erwähnt. Dabei wird im Rahmen von Ideen-Workshops in allen Bezirken die Grundlage für das Wahlprogramm der Bezirksparteien geliefert. „Denn ein gutes Wahlprogramm entsteht nicht im Elfenbeinturm“, so Arnoldner.

„Es braucht mehr Türkis, damit Wien sicher, vorne und besser ist“, so Stadtrat Markus Wölbitsch bei der Pressekonferenz. Die Wienerinnen und Wiener brauchen die Sicherheit, dass jemand, der arbeiten geht, Steuern zahlt und das System erhält, am Ende nicht weniger hat als jemand, der nicht arbeiten geht. Und die Sicherheit, dass die steuerfinanzierte Sozialleistung Gemeindewohnung auch dort ankommt, wo sie wirklich gebraucht wird, man bei Krankheit und im Altern nicht in einem der Gangbetten der Stadt landet und Kinder, die in Wien die Schule verlassen, auch tatsächlich Deutsch sprechen können. „Wien muss vorne sein, wenn es um neue Möglichkeiten und Chancen mit Weitblick und Anspruch geht“, so Wölbitsch. Etwa in der Standortpolitik bei neuen Visionen in Richtung Zukunftsmärkte wie „Life Science“ und „Biowissenschaften“, bei der Infrastruktur, Tourismuszonen und der Stadtentwicklung. Besser müsse Wien sein, wenn es um Leistungen der Politik für die Bevölkerung geht. „Denn das rote SPÖ-System lähmt die Stadt“, so der Stadtrat. Die Liste für Bereiche, die „besser“ gemacht werden müssen, sei „endlos“, wie etwa die Gebührenentwicklung, das Projekt am Heumarkt, das Krankenhaus Nord, die Marktordnung, die Sportstätten und die Verkehrspolitik.

Klubobfrau Elisabeth Olischar präsentiert ein ganz konkretes Fallbeispiel türkiser Politik am Beispiel Stadtentwicklung am Handelskai. „Denn wo Rot-Grün plant, herrscht Unzufriedenheit bei den Menschen, Unsicherheit bei den Projektentwicklern und Unkreativität bei neuen Lösungen.“ Wien sei mit der Donau und dem Donaukanal mit Wasser gesegnet. „Leben am Wasser findet in der Stadt jedoch nur sehr unterentwickelt statt“, so Olischar. Der Handelskai zwischen Reichsbrücke und Brigittenauer Brücke ist dafür ein gutes Beispiel. Auf Initiative von Gernot Blümel ist deshalb hier etwas komplett Neues, Innovatives und Einzigartiges entstanden – der Arch.Slam. „Experten haben drei verschiedene Stadtentwicklungsmodelle für den Handelskai entwickelt, die live vor Ort und unter Einbindung des Publikums zu einem neuen einzigartigen Hybrid-Modell weiterentwickelt wurden. So funktioniert türkise Stadtplanung und türkise Politik: Innovation trifft Partizipation und Interaktion“, so Olischar. Das Modell zum Handelskai kann noch bis zum 8. April in der Lichtenfelsgasse besichtigt werden.

Bilder vom Pressegespräch finden Sie hier

Rückfragen & Kontakt:

Die neue Volkspartei Wien Rathausklub
Michael Ulrich
Leitung Kommunikation
+43 650 6807609
michael.ulrich@wien.oevp.at
https://neuevolkspartei.wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001