FP-Seidl: Hacker greift für KH Nord erneut in Budgettopf

SPÖ-Gesundheitsstadtrat muss sich für Vernichtung von Steuergeld öffentlich entschuldigen

Wien (OTS) - „Plötzlich scheint in Wien wieder einmal das Geld abgeschafft zu sein“, bedauert der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl, die Selbstbedienungsmanier der Genossen am Budget der Stadt. Für die anscheinend endlich geplante Eröffnung des Skandalbaus KH Nord wird nun erneut unglaublich viel Steuergeld für die Bewerbung in die Hand genommen. Bis zum Tag der Eröffnung am 6. April werden anscheinend täglich Einladungen in diversen Tageszeitungen gedruckt sowie Einschaltungen im Radio abgespielt. „Vermutlich will die Stadtregierung mit positiver Bewerbung von den unzähligen Skandalen rund um das KH Nord ablenken“, vermutet der Freiheitliche die Motivation hinter dieser Kampagne.

Der Skandalbau wird am Ende des Tages knapp 1,5 Milliarden an Steuergeld verschlingen. „Die Eröffnung des maroden Spitals-Riesen findet deshalb mit jahrelanger Verspätung statt, da beinahe täglich ein neuer Skandal rund um den Chaos-Bau bekannt wurde“, erinnert Seidl an die zahlreichen Missstände und Rückschläge beim Spitalbau. „Der sonst immer so wortgewaltige SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker wäre gut beraten, sich bei der Wiener Bevölkerung für die Vernichtung von Steuergeld im Ausmaß von zumindest 500 Millionen Euro öffentlich zu entschuldigen“, fordert Seidl. (Schluss) akra

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