„Eco“: Pflegekräftemangel, 5G-Netz und Wirtschaftsfaktor Museum

Am 28. März um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 28. März 2019, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Zu wenig Pflegekräfte: Was gegen den Personalnotstand zu tun ist

Die Lage ist dramatisch: Bis zu 24.000 Pflegekräfte sollen laut einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts im Jahr 2030 fehlen. Und gutes Personal fehlt auch jetzt schon oft: in Spitälern, in Seniorenwohnheimen, bei mobilen Diensten von Hilfswerk, Caritas, Volkshilfe oder auch bei der 24-Stunden-Betreuung. Ein Grund ist die Bevölkerungsentwicklung. Ein anderer, dass die Arbeit im Pflegebereich hart ist und schlecht bezahlt wird. Jetzt wird auf allen Ebenen nach Lösungen gesucht. Hilft eine neue Ausbildung für Pflegefachkräfte? Helfen Gehälter für pflegende Angehörige? Image-Kampagnen? Oder bessere Gehälter? Bericht: Bettina Fink, Hans Wu.

5G-Netz: Neue Mobilfunkgeneration, neue Fragen zur Sicherheit

Bei einem österreichischen Mobilfunker werden diese Woche die ersten 5G-Sendestationen an das Netz angeschlossen. Bei der 5. Generation des Mobilfunks geht es nicht nur um noch schnellere Datenverbindungen, sie soll auch die Grundlage für eine neue, vernetzte Gesellschaft und Wirtschaft bieten. Der Datenverkehr wird dadurch allerdings auch sensibler. Umso kritischer wird die 5G-Technologieführerschaft des chinesischen Konzerns Huawei betrachtet, denn Spionagevorwürfe stehen im Raum. Die USA drängen sogar auf einen weltweiten Boykott. „Eco“ berichtet, warum es in Österreich keine Sicherheitsbedenken gegenüber Huawei gibt. Bericht:
Hans Wu.

Wirtschaftsfaktor Museum: Was Kultur-Investitionen bringen

Die heimischen Museen werden jährlich mit 280 Millionen Euro gefördert. Gut angelegtes Geld, sagt zumindest eine Studie des Museumsbundes. Denn jeder investierte Euro bringt 1,80 Euro an Wertschöpfung. Ganz nebenbei tragen Museen aber auch zum Image und zur Popularität von Reisezielen bei. Zahlungskräftige Gäste werden angelockt – das gilt längst nicht nur für große Städte, wie kleine regionale Museen beweisen. Bericht: Hans Hrabal, Jakob Steiner.

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