Gudenus: Wie kommt irakischer Terrorverdächtiger zu Wiener Gemeindewohnung?

Ludwigs sogenannter `Wien-Bonus´ entpuppt sich immer mehr als totale Blendgranate

Wien (OTS) - „Wie kommt ein irakischer Terrorverdächtiger, der Zeitungsberichten zufolge noch nicht einmal Asylstatus haben soll, zu einer Wiener Gemeindewohnung?“, fragt der gf. Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und Klubobmann im Parlament, NAbg. Johann Gudenus. Wie berichtet hat die Polizei nach Hinweisen aus Deutschland einen Terrorverdächtigen – die Ermittlungen laufen – in dessen Wohnung in einem Simmeringer Gemeindebau festgenommen. „Jetzt fragt sich ganz Wien, wieso ein irakischer Asylwerber eine Gemeindewohnung erhält, während zigtausende Wiener jahrelang auf eine solche Wohnung warten müssen“, so Gudenus.

Für Gudenus entpuppt sich der sogenannte `Wien Bonus´ von Bürgermeister Michael Ludwig immer mehr als totale Blendgranate, die keinen anderen Zweck erfülle, als zu verschleiern, wie Gemeindewohnungen tatsächlich vergeben werden. „Wenn Wiener Familien jahrelang auf eine Gemeindewohnung warten müssen, weil Ludwig seine importierten Schützlinge aus aller Herren Länder an den Wienern vorbeischummeln und diese dadurch bei der Vergabe sozialer Wohnungen bevorzugt werden, dann haben die Wiener das Recht, das auch zu erfahren“, stellt Gudenus klar.

Die Wiener FPÖ kündigt dementsprechende Anfragen in der kommenden Wiener Gemeinderatssitzung an. „Wir wollen wissen, wer in den letzten Jahren Gemeindewohnungen bekommen hat, wie viele Asylwerber und Asylberechtigte in den Gemeindebauten angesiedelt wurden und wieso sich die Wiener Bevölkerung im Bereich des sozialen Wohnbaus hinter Fremden anstellen muss“, so Gudenus abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
Andreas Hufnagl
Pressereferent
0664 1535826
andreas.hufnagl@fpoe.at
www.fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002