„Die Presse am Sonntag“: Großes Welt-Theater am 24. März

Wien (OTS) - Den Auftakt zum 10. Geburtstag der „Presse am Sonntag“ bildet die große Sonderausgabe am 24. März 2019 unter dem Motto „Großes Welt-Theater“. Die Präsidentin und der Intendant der Salzburger Festspiele, Helga Rabl-Stadler und Markus Hinterhäuser, haben dabei als Gastchefredakteure Regie geführt.

Die Gründer der Salzburger Festspiele, Max Reinhardt, Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss, wollten stets dem Anspruch, „von allem nur das Höchste“ gerecht werden. Das haben sich auch die Gastchefredakteure gemeinsam mit der „Presse“-Redaktion unter der Leitung von Christian Ultsch für die „Presse am Sonntag“-Festspiele zum Ziel gesetzt.

Helga Rabl-Stadler: „Chefredakteurin, das war mein Jugendkarrieretraum. Dank der ,Presse‘ hat sich dieser nun erfüllt – zwar nur für eine Ausgabe und gemeinsam mit meinem beruflichen Traumpartner Markus Hinterhäuser. Aber dank unseres kostbaren Festspielnetzwerks gibt es jetzt Lesestoff vom Feinsten.“

Markus Hinterhäuser: „Theater ist im tiefsten Kern, eine Aufforderung, nachzudenken. Zeitungmachen auch. Das macht es spannend. Jede Zeile, jede Position, jede Konstellation will erdacht, erstritten und erarbeitet werden.“

Zu den Themen „Macht & Mythos, „Welt Theater“, „Elite & Volk“, „Schein & Sein“, „Markt & Manna“, „Recht & Rache“, „Fest & Spiel“ und „Rituale & Riten“ werden Wolfgang Schäuble, Barbara Frischmuth, Pascal Lamy, Federica Mogherini, Peter Sellars, Yanis Varoufakis, Robert Pfaller, Daniel Kehlmann, Igor Levit, Michael Heltau, Romeo Castellucci, Joe Kaeser, Tobias Moretti, Christopher Clark, Carla Del Ponte, Michael Köhlmeier und viele andere Persönlichkeiten aus Kunst, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft auf die Bühne gebeten.

Optisch gestaltet wird die Sonderausgabe mit Arbeiten des südafrikanischen Künstlers William Kentridge. Seine Zeichnungen und Grafiken sind seit den 1990er-Jahren in Museen und Galerien weltweit zu sehen. Der „Presse am Sonntag“ stellt er einige zur Verfügung, unter anderem die Zeichnung „Salzburger Nockerl“.

„Presse“-Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer Rainer Nowak über die Sonderausgabe: „Die Zusammenarbeit mit den beiden Jubiläums-Gastchefredakteuren war besonders spannend und diskussionsreich. Bei Helga Rabl-Stadler merkt man in jeder Sekunde:
Sie ist nicht nur Österreichs wichtigste Kulturmanagerin, sondern Qualitätsjournalistin durch und durch. Markus Hinterhäuser lebt und liebt den Widerspruch. Er ist ein wunderbarer Sparring Partner.“

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