ORF III am Donnerstag: „Politik live“-Diskussion zu Brexit und EU-Wahl, „Im Brennpunkt“-Doku über fünf Jahre Krim-Annexion

Außerdem: Live-Übertragung vom „Forum Pflege“, „Alaskas wilde Wälder – Das Reich der Grizzlys“, „Kottan ermittelt – Drohbriefe“

Wien (OTS) - Am Donnerstag, dem 21. März 2019, überträgt ORF III Kultur und Information live um 9.40 Uhr in „ORF III AKTUELL“ den Auftakt vom „Forum Pflege“ sowie die Diskussion der Klubobleute der Parlamentsparteien. Bei dem Gipfel, zu dem Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) geladen hat, kommen Politiker/innen, Expertinnen und Experten sowie Betroffene in punkto Pflege zu Wort. Diskutiert wird u. a., wie die Pflege in Zukunft finanziert werden kann.

Die „Wilde Reise mit Erich Pröll“ eröffnet mit der Doku „Alaskas wilde Wälder – Das Reich der Grizzlys“ (20.15 Uhr) den Hauptabend. Jedes Jahr ziehen Hunderte Grizzlys nach Südalaska, um Lachse zu fangen. Fünf Monate lang riskierte ein fünfköpfiges Team von Forschern, Grizzly-Guides und Kameraleuten Kopf und Kragen, um dieses Naturschauspiel zu dokumentieren.

ORF-III-Chefredakteurin Ingrid Thurnher bittet anschließend die ehemalige Vizepräsidentin im EU-Parlament Ulrike Lunacek (Die Grünen), den ehemaligen Verteidigungsminister Herbert Scheibner (FPÖ), Ex-Top-Manager und -Präsident der Österreichischen Nationalbank Claus Raidl, Politikwissenschafter Laurenz Ennser-Jedenastik sowie Kommunikationsberaterin Nina Hoppe zur Diskussion in „Politik live“ (21.05 Uhr). Außerdem zugeschaltet aus Brüssel: ORF-Korrespondent Peter Fritz. Diskutiert wird u. a. über den voraussichtlich vertagten Brexit und welche Themen im österreichischen EU-Wahlkampf möglicherweise eine Rolle spielen werden.

Fünf Jahre nach der russischen Krim-Annexion blickt „Im Brennpunkt“ mit der Doku „Krim: Unter Russlands schützender Hand“ (21.55 Uhr) auf das Frühjahr 2014 zurück. Russland annektierte damals unter scharfer Kritik der internationalen Staatengemeinschaft die Schwarzmeer-Halbinsel Krim. Die EU verhängte daraufhin Wirtschaftssanktionen. Nur Russland und einige Verbündete sehen die Republik Krim, wie sie sie nennen, als Teil der russischen Föderation. Doch wie geht es eigentlich den dort lebenden Menschen?

Anschließend geht Franz Buchrieser als Kommissar Kottan in „Kottan ermittelt“ (22.25 Uhr) Drohbriefen auf den Grund, die einer alten Dame zugesandt werden. Was zuerst wie eine alltägliche Situation aussieht, beginnt sich zuzuspitzen, als plötzlich ein Mord passiert. Im Dunstkreis einer Schrebergartensiedlung sehen sich Kottan und sein Team einer Wand von Feindseligkeiten gegenüber, die sie nur schwer durchbrechen können.

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