Wienerwald/Gallitzinstraße: VP-Trittner fordert Nachdenkpause statt Umwidmung wie bei Heumarkt

Bezirksvorsteher Prokop gefordert - Bürgerbeteiligungsverfahren auf den Weg bringen - Absage an Rot-grüne Blitzumwidmung

Wien (OTS) - Stefan Trittner, ÖVP Bezirksparteiobmann von Ottakring, fordert angesichts der von Bürgermeister Ludwig verordneten Nachdenkpause beim Heumarkt ebenso eine Nachdenkpause für das Bauprojekt in der Gallitzinstraße, bei dem 16.300 Quadratmeter "ländliches Gebiet" auf Bauklasse III und 40 Prozent Flächenverdichtung umgewidmet werden sollen.

Stefan Trittner: "Was Bürgermeister Ludwig beim UNESCO Weltkulturerbe nun als Minimalmaßnahme verordnet hat, muss auch im UNESCO Biosphärenpark Wienerwald gelten: Eine Nachdenkpause ist angesichts der drohenden massiven Änderung der Flächenwidmung im UNESCO Biosphärenpark Wienerwald ein Gebot der Stunde. Mehr als 5.000 Menschen haben sich in einer Petition der äußerst engagierten Bürgerinitiative Pro Wilhelminenberg 2030 sowie in Stellungnahmen zum Rotdruck gegen die Massivverbauung ausgesprochen.

Eine Nachdenkpause ist das Mindeste, das Bezirksvorsteher Prokop jetzt verordnen muss. Die Pause soll für ein echtes Bürgerbeteiligungsverfahren genutzt werden. Es kann nicht sein, dass der Ottakringer Bezirksvorsteher weniger demokratisch vorgeht als der Bürgermeister. Es darf jetzt jedenfalls keine rot-grüne Blitzumwidmung vor dem Sommer geben."

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Stefan Trittner
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