„matinee“ am 17. März: Teil zwei der Doku „Entlang der Dordogne“, Filmporträt Yehudi Menuhin zum 20. Todestag

Außerdem „Die Kulturwoche“

Wien (OTS) - Mit einem Ausflug nach Südwestfrankreich eröffnet die „matinee“ den Sonntagmorgen am 17. März 2019, um 9.05 Uhr in ORF 2 und präsentiert den zweiten und letzten Teil der Dokumentation „Entlang der Dordogne“ von Michael Trabitzsch über „Die sanftgrünen Hügel des Bergerac“. Danach steht anlässlich seines 20. Todestags „Yehudi Menuhin – Der Geiger des Jahrhunderts“ (9.50 Uhr) im Mittelpunkt. Den Abschluss des von Teresa Vogl begleiteten ORF-Kulturvormittags macht „Die Kulturwoche“ (10.45 Uhr) mit aktuellen Berichten und Tipps.

Teil zwei der Doku „Entlang der Dordogne“ über „Die sanftgrünen Hügel des Bergerac“ (9.05 Uhr)

In einer zweiteiligen Dokumentation erforscht Regisseur Michael Trabitzsch den Südwesten Frankreichs entlang der Dordogne. Vom Ursprung bis zur Mündung überwindet dieser Fluss knapp 490 Kilometer und durchströmt dabei facettenreiche Landschaften. Teil zwei des Films führt ins Herz des Périgords, wo sich auf einem Felsplateau oberhalb der Dordogne die berühmten hängenden Gärten von Marqueyssac erheben. Von hier aus begleitet der Film den Weg des Flusses Richtung Westen. Entlang alter Handelsrouten erstrecken sich eindrucksvolle Burgen wie Castelnaud und Orte wie Sarlat und Les Eyzies, die im Mittelalter bzw. sogar schon in der Steinzeit von Bedeutung waren. Bevor die Dordogne im Zusammenfluss mit der Garonne in einem gewaltigen Mündungsdelta in den Atlantik fließt, durchquert sie die für den Weinbau bedeutende Stadt Bergerac.

„Yehudi Menuhin – Der Geiger des Jahrhunderts“ (9.50 Uhr)

Lord Yehudi Menuhin war einer der bedeutendsten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts und bereits zu Lebzeiten sehr berühmt. Seine Karriere begann als Wunderkind, als Teenager hatte er schon mehr erreicht als viele Musiker/innen in ihrem ganzen Leben.
Entspannt in seinem Zuhause auf den griechischen Inseln erzählt Menuhin in diesem Filmporträt von Bruno Monsaingeon die Geschichte seiner Karriere. Eine Fülle von Archivmaterial unterstreicht den Eindruck, der sich dem Publikum vermittelt: Hier spricht einer der größten, liebenswürdigsten und humorvollsten Humanisten und Künstler des vergangenen Jahrhunderts. Ehrlich gewährt Yehudi Menuhin zutiefst persönliche Einblicke in sein Leben als junges Wunderkind aus San Francisco, den plötzlichen Aufstieg, der zu einer herausragenden internationalen Karriere führen sollte, und die daraus resultierenden Auswirkungen auf seine Familie. Er erzählt von seinen Begegnungen mit den herausragendsten Musikern/innen der Welt, was ihn die verschiedenen Musiktraditionen gelehrt haben und warum ihm sein politisches Engagement immer wichtig war.

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