Rendi-Wagner und Drozda betroffen über Ableben der ORF-Journalistin Elizabeth T. Spira

SPÖ-Parteivorsitzende: „Verlieren begnadete Alltagschronistin“ – SPÖ-Bundesgeschäftsführer: „Schuf unvergessliche Bestandsaufnahmen der österreichischen Seele“

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesparteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda sind tief betroffen über das Ableben der österreichischen TV-Journalistin und Dokumentarfilmerin Elizabeth T. Spira, die im Alter von 76 Jahren verstorben ist. „Mit Elizabeth T. Spira verlieren wir eine begnadete Alltagschronistin, die mit Sendereihen wie den ‚Alltagsgeschichten‘ oder ihren ‚Liebesg‘schichten und Heiratssachen‘ Fernsehgeschichte geschrieben hat. Elizabeth T. Spiras filmische Dokumente der österreichischen Seele waren stets von der Nähe zu den Menschen und dem Respekt vor ihrem Gegenüber geprägt“, sagte Rendi-Wagner in Würdigung der österreichischen Journalistin und Dokumentarfilmerin. ****

Auch SPÖ-Bundesgeschäftsführer Drozda ist über den Tod Spiras tief erschüttert: „Elizabeth T. Spira hat es wie wenige andere verstanden, der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten und Menschen zum Sprechen anzuregen, ohne sie vorzuführen. Durch diese einmalige Gabe ist es ihr gelungen, ebenso sensible wie genaue Bestandsaufnahmen der österreichischen Gesellschaft zu zeichnen“, sagte Drozda. „Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie, den Angehörigen und FreundInnen von Elizabeth T. Spira“, betonten Rendi-Wagner und Drozda heute, Samstag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. (Schluss) mb

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