FPÖ-Darmann zum Fall Knes: Grausliche SPÖ-Silberstein-Methoden haben gerade in Kärnten unter SPÖ-Kaiser System

Diesmal unglaubwürdige Kaiser-Entschuldigung nicht ausreichend - Kaiser muss Knes aus SPÖ ausschließen

Klagenfurt am Wörthersee (OTS) - Im Zusammenhang mit den jüngsten SPÖ-Wählerbeschimpfungen des Kärntner SPÖ-Nationalratsabgeordneten Wolfgang Knes, der unter anderem alle freiheitlichen Wähler in einem Facebook-Posting als „schwer krank“ bezeichnet hat, stellt heute der Kärntner FPÖ-Chef Mag. Gernot Darmann fest: „Diese skandalöse SPÖ-Wählerbeschimpfung von Wolfgang Knes ist ein weiterer Beweis dafür, dass die SPÖ nicht an Sachpolitik interessiert ist, sondern nur ihre grauslichen Silberstein-Methoden mit System weiterführt, um politische Mitbewerber und deren Wähler in übelster Art und Weise schlecht zu machen.“

Laut Darmann sind die schmutzigen SPÖ-Silberstein-Methoden gerade in Kärnten unter SPÖ-Kaiser Teil des Systems, um gegen politische Mitbewerber vorzugehen. Er erinnert in diesem Zusammenhang an die Entgleisungen des Kärntner SPÖ-Personalvertreters Hannes Köberl, der in einem Hassposting den Bundeskanzler als „Nobelhure der Neonazi“ bezeichnet hat. Ein weiteres Beispiel für das SPÖ-Silberstein-System in Kärnten sei laut dem Kärntner FPÖ-Chef auch die Vorgehensweise im Zusammenhang mit dem früheren SPÖ-Stadtrat Andreas Sucher, der sich und seine Fake-News selbst entlarvte und nach seinem Rücktritt als Stadtrat zum Geschäftsführer der SPÖ-Kärnten hochgelobt wurde. Auch der Skandal um Kaisers Sohn Luca, der meinte, „Österreich ist eine Nazion mit einem scheiß Innenminister“ zeige auf, dass Hass im Netz in der SPÖ bis dato nach wie vor goutiert wird und gerade in Kärnten sogar Teil des SPÖ-System ist. Denn Luca Kaiser kandidiere ja als Kärntner SPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl.

„Die jüngste skandalöse Entgleisung des Kärntner SPÖ-Nationalratsabgeordneten Knes muss jedenfalls umgehend zu Konsequenzen führen. Mit einer unglaubwürdigen Entschuldigung des Kärntner SPÖ-Chefs und stellvertretenden SPÖ-Bundesparteichefs Kaiser, wie bei den anderen SPÖ-Entgleisungen zuvor, ist es diesmal jedenfalls nicht getan. SPÖ-Landeshauptmann Kaiser muss Knes sofort aus der Partei ausschließen“, fordert Darmann abschließend.

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