Schnabl zu Schließung von Husky-KTW: „Volle Unterstützung für die ArbeitnehmerInnen“

Profitables Werk zu schließen, ist für SPÖ völlig unverständlich – es braucht nun rasch Sozialplan und Arbeitsstiftung

St. Pölten (OTS) - 240 Beschäftigte eines Standorts des Kunststoffkonzerns Husky-KTW im Waldviertel sind von der Schließung des Werks betroffen. „Damit wird eine Region, die ohnehin durch Lage und Verkehrsanbindung nicht begünstigt ist, schwer getroffen. Familienschicksale werden aus Profitgier bewusst in Kauf genommen. Einen höchst profitablen Firmenstandort einfach handstreichartig zu schließen, ist für uns nicht nachvollziehbar. Die Politik hat hier alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um BetriebsrätInnen, Gewerkschaften und Arbeiterkammer bei ihrem Kampf für die ArbeitnehmerInnen zu unterstützen und dazu beizutragen, diesen rasch wieder die Chance auf Beschäftigung zu eröffnen“, erklärt LHStv. Franz Schnabl.

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