Elīna Garanča, Lisz Hirn, Karl Markovics und Ernst Gelegs zu Gast in der 250. „Stöckl.“-Ausgabe

Am 7. März um 23.00 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Der ORF-Nighttalk „Stöckl.“ feiert seine 250. Ausgabe. In der Jubiläumssendung sind am Donnerstag, dem 7. März 2019, um 23.00 Uhr in ORF 2 Opernstar Elīna Garanča, Philosophin Lisz Hirn, Schauspieler Karl Markovics und ORF-Osteuropa-Korrespondent Ernst Gelegs zu Gast bei Barbara Stöckl.

Die international erfolgreiche Mezzosopranistin Elīna Garanča erzählt, wie sie es vom lettischen Bauernhof auf die großen Opernbühnen der Welt geschafft hat, und gewährt Einblick in ihr privates Familienglück. Wie haben ihre beiden Töchter ihren Blick auf das Leben verändert?

Philosophin Lisz Hirn setzt sich in ihrem neuen Buch „Geht’s noch!“ mit der Rückkehr veralteter Geschlechterrollen auseinander. Die Feministin beobachtet, dass es wieder schick ist, konservativ zu sein, und erklärt, wer die Gewinner und Verlierer dieser Entwicklung sein werden.

Schauspieler Karl Markovics ist derzeit im vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Kinofilm „Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ zu sehen, dessen Verfilmung auf einem Roman von André Heller basiert. Im Gespräch mit Barbara Stöckl erzählt der 55-Jährige, wie es für ihn war, in die Rolle des strengen Vaters zu schlüpfen, und verrät, dass sein eigener Vater von ihm wollte, eines Tages Bundeskanzler zu werden.

Journalist und Auslandskorrespondent Ernst Gelegs leitet seit vielen Jahren das Osteuropabüro des ORF in Budapest. In seinem Buch „Liebe Mama, ich lebe noch!“ gibt der Wiener mit ungarischen Wurzeln Einblick in das Leben eines jungen Frontsoldaten. Wie ist er in den Besitz der knapp 100 handgeschriebenen Briefe und Postkarten, die zwischen 1933 und 1944 geschrieben worden sind, gekommen und wie blickt der Osteuropa-Experte auf die bevorstehenden Europawahlen?

Barbara Stöckl zum Jubiläum: „250 Sendungen, das ist schon eine stolze Bilanz! Fast 1.000 Gäste haben in dieser Zeit am Tisch Platz genommen, und – was mich besonders freut – darunter fast genauso viele Frauen wie Männer. Gerade Talkshows leiden ja oft unter Frauenmangel. Wir widmen der Unterschiedlichkeit der Gäste in allen Belangen großes Augenmerk, hier kommen Menschen verschiedener Generationen, unterschiedlicher Lebensbereiche, aus Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport etc. zusammen und daraus entsteht ein Spannungsfeld im Gespräch, das unsere Seherinnen und Seher anspricht. Nicht zuletzt konnten wir deshalb im Laufe der Jahre unsere Zuschauerzahlen steigern.“

Sendungsverantwortlicher Gerhard Jelinek: „Mit der großartigen Barbara Stöckl, Regisseur Peter Nagy und einer motivierten Redaktion gestalten wir seit fünf Jahren einen ‚Late-Night-Talk‘, der alle Gesprächspartner respektiert, unterschiedliche Standpunkte nicht verwischt, überraschende thematische Überschneidungen ergibt und zeigt, dass auch junge Menschen etwas zu sagen haben und Großes leisten. Insofern haben die fast 1.000 Gesprächspartner das TV-Publikum, aber auch die Redaktion beschenkt. Dafür danken wir.“

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