Karfreitag neu – Team Kärnten/Köfer sieht „kreative Protestaktion“ des ÖGB als verunglückten Faschingsscherz

Klagenfurt (OTS) - Der „kreative Protest“ der Gewerkschaft gegen die neue Feiertagslösung der Regierung und die damit verbundene Aufforderung an die Arbeitnehmer, die persönlichen Feiertage zu betrieblichen Stoßzeiten zu nehmen, sei laut Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer beschämend: „Der ÖGB lässt sich mit diesem verunglückten Faschingsscherz vor den Karren der SPÖ spannen und agiert zutiefst parteipolitisch. Wenn die Dienstnehmer dieser Aktion folgen, würden die Unternehmen stark in die Bredouille kommen.“ Beste Beispiele seien laut Köfer die Blumenverkäufer am Valentinstag, die Bäcker am Faschingsdienstag oder Supermarkt-Angestellte am Tag vor dem Heiligen Abend: „Wenn sich diese Mitarbeiter just an diesem Tag freinehmen, ist das für das Unternehmen mit riesigen Schwierigkeiten verbunden. Die Arbeitgeber hätten nur die Möglichkeit, entweder an dem betreffenden Tag zuzusperren oder den Betrieb aufrechtzuhalten und hohe Zuschläge zu zahlen. Der Protest des ÖGB schädigt die Unternehmer sowie die heimische Wirtschaft insgesamt und trifft nicht jene, die es treffen soll, nämlich die Mitglieder der Bundesregierung.“

Köfer bezeichnet das Verhalten der Gewerkschafter als unnötige Hetze: „Es ist gut und wichtig, dass man sich gegen diese schwachsinnige Lösung mit dem persönlichen Feiertag zur Wehr setzt, aber nicht auf Kosten der Betriebe, die dafür sorgen, dass Löhne pünktlich gezahlt werden und Wohlstand gesichert bleibt.“ Laut Köfer sei die Performance des ÖGB um keinen Deut besser als jene der Bundesregierung.

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