Ethikunterricht – Hammerschmid will Ethik für alle ab der Unterstufe

„Nicht auf halbem Weg stecken bleiben“

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bildungssprecherin Sonja Hammerschmid begrüßt grundsätzlich die Einführung eines Ethikunterrichts, „dabei darf Bildungsminister Faßmann aber nicht auf halbem Weg stecken bleiben“. Hammerschmid fordert einen Ethikunterricht für alle – und das jedenfalls ab der Sekundarstufe I, also der Unterstufe. ****

Es sei erfreulich, dass es nun endlich vom Finanzministerium Geld für einen Ethikunterricht gibt – in früheren Regierungen hatten ÖVP-Finanzminister dies immer blockiert. Den Ethikunterricht sollte es in einem ersten Schritt für alle Kinder ab 10 Jahren geben. „Ethische Fragen des Zusammenlebens in einer diversen Welt, interkulturelle Konflikte oder die Auswirkungen der Digitalisierung auf Medienkonsum und soziale Beziehungen – all das sind Themen, die für alle Kinder wichtig sind, jedenfalls auch für 10- bis 14-Jährige“, sagt die Bildungssprecherin der SPÖ. „Warum sollten junge Menschen, die etwa eine Lehre absolvieren, in ihrer Schullaufbahn die wichtigen Themen eines Ethikunterrichts nicht vermittelt bekommen und diskutieren können?“, so Hammerschmid. (Schluss) ls/ah/mp

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