Wechselt die „rote Renate“ von der AK-Präsidentin zur „Vorsitzenden der österreichischen Freizeitwirtschaft“?

FW-BGF Lengauer: Freizeit versus Arbeitszeit: Selbst AK-Zwangsmitglieder können sich bei diesem „Worthülsen-Kampf“ um mehr Freizeit nicht mehr wirklich vertreten fühlen!

Wien (OTS) - Für den Bundesgeschäftsführer der Freiheitlichen Wirtschaft, Ernst Lengauer, stellt sich einmal mehr die Frage, ob die AK-Präsidentin Renate Anderl angesichts der heutigen Aussendung bereits eine neue Herausforderung im Bereich der „Freizeitwirtschaft“ sucht.

Lengauer weiter: „Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, die noch ernsthaftes Interesse an einer gelebten Sozialpartnerschaft, einer gesunden Wirtschaft sowie dem Erhalt und der Schaffung von Arbeitsplätzen hatten, treibt die AK unter der „roten Renate“ nur noch zur Verärgerung der Arbeitgeber und vermehrt auch schon der Arbeitnehmerschaft bei. Gerade für die Arbeitnehmer hat die türkis-blaue Koalition eine Vielzahl von Maßnahmen und Vorteilen durchgesetzt, die unter den Vorgängerregierungen nicht einmal auch nur angedacht wurden.

„Mit reinen wirtschaftsfeindlichen Äußerungen - wie etwa Arbeitszeitverkürzungen, Falschdarstellungen rund um den 12-Stunden Tag oder überzogenen Feiertagsforderungen - wird man selbst die pflichtvertretenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht mehr beeindrucken können, denn das einzige was die AK derzeit bietet, sind keine zukunftsfitten Reformen im Sinne eines gesunden Wirtschaftsstandortes, sondern nur mehr wehleidiges Kammerjammern!“, so Lengauer abschließend.

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