Korrektur zu OTS0122 - Grüner Noch-Gemeinderat Chorherr will Hochhaus-Bibliothek in Kagran

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Wien (OTS/RK) - Im letzten Absatz muss der Satz lauten: Der Zeithorizont für das Projekt ist aber noch weit: „Der erste Schritt wurde bereits mit dem Städtebaulichen Leitbild STEK 22 Zentrum Kagran getroffen. Als nächstes kommt dann der Architekturwettbewerb“, erklärte Chorherr.

Hier die gesamte korrigierte Fassung:

„Bis 24 Uhr kann ich noch Unfung anstellen.“ Mit dieser Einleitung hat Noch-Gemeinderat Christoph Chorherr von den Wiener Grünen heute, Donnerstag, die Präsentation seines „letzten Projekts in der Politik“ eingeleitet: An der Kreuzung Wagramer Straße und Donaustadtstraße direkt beim Donauzentrum soll ein neues Hochhaus mit städtischer Bibliothek entstehen. Gestern hatte der Kommunalpolitiker nach 27 Jahren im Wiener Gemeinderat seine Abschiedsrede gehalten und sein Mandat zurückgelegt.

Im Gebäude, das teilweise über die Straße ragen soll, sei eine städtische Bücherei geplant. Das Grundstück gehört dem Donauzentrum, errichtet werden soll das Gebäude von der Sozialbau AG als Projektabwickler, erklärte Chorherr. In dem bis zu 85 Meter hohen Haus sollen außerdem Wohnungen, Büros oder ein Hotel einziehen. In Kagran soll ein „Stadt-Zentrum für die LiDo-Bezirke“ entstehen, sagte Chorherr. Er stellte eine „Iconic Library“ in Aussicht: „Wir stehen hier bei einer einmaligen Sichtachse über die Wagramer Straße bis direkt zum Stephansdom und dem Schneeberg“, schwärmte Chorherr. Für JournalistInnen gab es mit einer Fahrt in einer Hebebühne einen Vorgeschmack auf die Aussicht für die künftigen BewohnerInnen und BibliotheksbesucherInnen. Der Grünen-Planungssprecher wünscht sich ein „architektonisches Landmark“ mit hochgesteckten Vorbildern: „Denken Sie an La Defense, aber nicht so groß. Oder denken Sie an die Oper in Sydney.“

Der Zeithorizont für das Projekt ist aber noch weit: „Der erste Schritt wurde bereits mit dem Städtebaulichen Leitbild STEK 22 Zentrum Kagran getroffen. Als nächstes kommt dann der Architekturwettbewerb“, erklärte Chorherr. Projektpartner Sozialbau AG und Donaucenter-Betreibergesellschaft sind aber bereits fix an Bord, versicherte Chorherr.

Weitere Informationen: Grüner Klub im Rathaus, Telefon: 01/4000-81814. (Schluss) ato

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