Thomas Reindl (SPÖ): Billige FPÖ-Polemik zum Eisring Süd entbehrlich

Ersatzhalle für eine Saison nicht zielführend – Angebote von anderen Eishallen-Betreibern – Kops sollte nicht mit Steinen werfen

Wien (OTS/SPW-K) - Mit Unverständnis reagiert SPÖ-Gemeinderat Thomas Reindl auf die Anschuldigungen der FPÖ zum Eisring Süd. „Gleichzeitig den aktuellen Zustand und den Neubau einer Sportstätte zu kritisieren, das muss einem erst einmal einfallen“, so Reindl. Stadtrat Hacker dann auch noch Untätigkeit vorzuwerfen, obwohl LAbg. Dietrich Kops als Mitglied des Landessportrates genau über die umfassenden Tätigkeiten zur Wiener Sportstättenentwicklung informiert sei, könne nur mit einem überraschenden Gedächtnisverlust erklärt werden, so der SPÖ-Mandatar.

In Wahrheit ist Wien äußerst aktiv. Die Eishalle am Eisring Süd wird ab dem Frühjahr 2019 saniert und adaptiert, um auch in den nächsten Jahrzehnten optimale Rahmenbedingungen für die Eisläuferinnen und Eisläufer im Süden Wiens zu schaffen. „Die Freifläche wird verlegt, eine neue ‚Sport und Fun‘-Halle errichtet. Weil eine temporäre Ersatzhalle für eine Hallensaison weder wirtschaftlich und organisatorisch Sinn macht, wird die Bauzeit und die damit verbundenen Einschränken so kurz wie möglich gestaltet“, so Reindl.

Bei optimalem Projektverlauf sei die Neueröffnung des Eisrings Süd bereits im Herbst 2020 möglich, sagt Reindl. Neben der Erste-Bank-Arena, vormals Albert-Schultz-Eishalle, biete auch die Eisstadthalle die Möglichkeit, dem Eislaufsport nachzugehen. Diesbezüglich liegen Angebote der Betreiber vor, um Kompromisse für die Saison 2019/2020 zu finden. „Das alles sollte die FPÖ wissen, wenn sie sich wirklich für die Sportlerinnen und Sportler interessieren würde. Anscheinend setzt sie aber lieber auf billige Polemik“, schließt Reindl.

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