NEOS Wien/Ottakring zum Bauprojekt Gallitzinstraße: Bezirksvorsteher, der Bürgerbeteiligung verhindert, ist seines Amtes nicht würdig!

Thomas Weber: „Wir fordern einen Umgang mit den Bürger_innen auf Augenhöhe.“

Wien (OTS) - NEOS Wien Sprecher für Bürger_innenbeteiligung ist erzürnt über den SPÖ-Bezirksvorsteher Franz Prokop in Ottakring, der sich weigert eine Bürger_innenversammlung zum Bauprojekt Gallitzinstraße abzuhalten: „Ich frage mich, welches Politikverständnis ein Bezirksvorsteher hat, der sich mithilfe eines Gutachtens weigern will, eine Bürger_innenversammlung abzuhalten? Er ist aus meiner Sicht seines Amtes nicht würdig! Anscheinend scheut Prokop die Kritik aus der Bevölkerung, immerhin haben 5.000 Bürger_innen die Petition ‚Pro Wilhelminenberg 2030‘ gegen das Megabauprojekt Gallitzinstraße unterschrieben. So kann und darf Demokratie nicht funktionieren! Wir fordern einen Umgang mit den Bürger_innen auf Augenhöhe, anstatt sie mundtot zu machen.“

Auch NEOS Ottakring Bezirksklubobmann Jörg Konrad ärgert sich über die andauernde Ignoranz des Bezirksvorstehers: „Alle Vorstöße von NEOS und anderen Oppositionsparteien betreffend das Bauprojekt Gallitzinstraße wurden bisher in der Bezirksvertretung abgelehnt. NEOS Ottakring ist für den Erhalt eines lebenswerten Wilhelminenbergs, doch dafür braucht es dringend ein umfassendes Konzept inklusive eines nachhaltigen Verkehrsplans. Wir nehmen die Bedenken der Bürger_innen ernst und wollen sie aktiv einbinden und ihre Ideen und Anliegen hören. Deshalb laden wir alle Interessierten am 28. Februar 2019 um 18:30 (Hasnerstraße 114, 1160 Wien) zum Kick-Off Event unseres Bezirksprogrammes ein, um dort gemeinsam einen programmatischen Schwerpunkt zu setzen.“

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