FPÖ-Ofner: Prüfen, ob SP-Heckenschütze während Dienstzeit Hass verbreitet

Mit einer halbherzigen Entschuldigung auf Druck ist die Causa um SPÖ-Personalvertreter nicht abgetan

Klagenfurt (OTS) - „Mit einer halbherzigen Entschuldigung auf entsprechendem Druck für Hasspostings gegen den Bundeskanzler ist die Causa um den Kärntner SPÖ-Personalvertreter Hannes Köberl in der Landesregierung nicht abgetan. Hier ist der Kärntner SPÖ-Chef Landeshauptmann Peter Kaiser mehrfach gefordert“, erklärt der Kärntner FPÖ-Landesparteisekretär BR Bgm. Josef Ofner. Es sei alarmierend, wenn sich jemand wie Köberl, dem die SPÖ zu einer Spitzenkarriere im Landesdienst verhalf und den sie sogar in den Aufsichtsrat der Asfinag entsandt hat, sich parteipolitisch so radikal äußert. „Die SPÖ muss erkennen, dass sich so jemand für alle öffentlichen Ämter disqualifiziert hat“, betont Ofner.

Kaiser müsse als das für das Landespersonal zuständige Regierungsmitglied die Amtsinspektion mit Untersuchungen beauftragen. „Es ist zu prüfen, ob der SPÖ-Personalvertreter seine Hasspostings in sozialen Netzwerken während der Dienstzeit und möglicherweise sogar auf einem Computer der Landesregierung verfasst hat“, fordert Ofner. Das wäre eine besondere Dimension des Falles. Dass ein Landesbediensteter während der Dienstzeit die Spitze des Staates in übelster Form beleidigt. Dieser Verdacht müsse dringend ausgeräumt werden. Immerhin sei der SPÖ-Heckenschütze Köberl ein notorischer Poster von Hasskommentaren. So habe Köberl u.a. dem Bundeskanzler auch den Tod durch Blitzschlag gewünscht und FPÖ-Mitglieder der Bundesregierung auf niedrigstem Niveau attackiert.

Ofner sieht Kaiser aber auch als SPÖ-Chef gefordert. „Es ist absurd, wenn Kaiser extra nach Brüssel fährt, um auf EU-Ebene Maßnahmen gegen Hass im Netz zu fordern, wenn er nicht mal in Kärnten imstande ist, seine eigenen Leute zu bändigen. Hannes Köberl ist ja beileibe nicht der einzige rote Agitateur, der die Grenzen des noch Akzeptablen nicht kennt“, erinnert Ofner an die Attacken der Kärntner Spitzenkandidaten für die EU Luca Kaiser und die Irrwege im Netz des SPÖ-Parteisekretärs Sucher. „Der Fall Köberl wird jedenfalls zeigen, wie glaubwürdig Peter Kaiser mit seiner Agenda „Gegen Hass im Netz“ ist, betont Ofner abschließend.

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