Team Kärnten/Köfer fordert sofortigen Rücktritt Köberls von sämtlichen politischen Funktionen

Klagenfurt (OTS) - „Herr Köberl, wenn Sie noch den letzten Funken an Anstand besitzen, dann treten Sie bis heute, Freitag, 16 Uhr aus allen ihren politischen Funktionen zurück!“ Mit diesen unmissverständlichen Worten richtet sich Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer an jenen roten Personalvertreter, der mit seinem „Kurz ist die Nobelhure der Neonazi“-Sager österreichweit für einen Sturm der Entrüstung gesorgt hat. Neben dem Rücktritt als Personalvertreter verlangt Köfer auch, dass Köberl seinen Platz im Aufsichtsrat einer ASFINAG-Tochtergesellschaft räumt: „Wer sich eines solch verabscheuungswürdigen Vokabulars bedient, ist weder dazu berechtigt auch nur einen einzigen Mitarbeiter im Landesdienst noch das Land selbst in einem Aufsichtsrat zu vertreten.“

Eine lächerliche Entschuldigung reicht Köfer im Fall Köberl nicht aus: „Wenn man als hoher Landesmitarbeiter derart in der Öffentlichkeit auffällt, muss man die Konsequenzen seines Handelns ziehen und zurücktreten. Mit einer lapidaren Entschuldigung ist hier nichts getan.“ Köfer fordert zudem die SPÖ-Führung, mit LH Kaiser an der Spitze, auf, parteiintern für Klarheit zu sorgen: „Wer solch ein Verhalten an den Tag legt, darf im Umfeld einer sozialdemokratischen Partei keinen Platz haben.“

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