FPÖ-Hafenecker: „Vassilakou will die Citymaut für Wien und ein Verkehrskonzept ohne Denkverbote“

„Citymaut verlegt Gewerbe an den Stadtrand und beschwört damit eine sterbende Stadt nach kommunistischem Muster herauf“

Wien (OTS) - „Völlig in der grünen Seifenblase gefangen, fordert die grüne Wiener Vizebürgermeisterin Vassilakou abermals und gebetsmühlenartig eine Citymaut für die Bundeshauptstadt ab der Stadtgrenze, ‚denn der KFZ-Verkehr sei ihr zu viel und die Radler zu wenig‘. Allein hier muss man schon nachfragen, was denn der gutbezahlte Wiener Radfahrbeauftragte den ganzen Tag so treibt. Diese hanebüchene Forderung zeigt wieder einmal mehr, wie ideologisch motiviert die grüne Partei mit dem Individualverkehr umgeht“, betonte der freiheitliche Generalsekretär und FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA und forderte endliche eine Stellungnahme von der Bürgermeisterpartei SPÖ ein.

„Den Bürger weiter zur Kasse zu bitten, Parkplätze zu vernichten und Schikanen gegen den Individualverkehr zu erfinden, kann nicht der richtige Weg sein. Eine vernünftige Verkehrspolitik bringt aber nicht neue Steuern und Abgaben und belastet Gewerbetreibende immer mehr, sondern schafft Alternativen - hier setzt die Bundesregierung 2020 an und stellt die ‚Nahverkehrsmilliarde‘ genau dafür zur Verfügung. So wird zum Beispiel der öffentliche Verkehr bis weit über die Stadtgrenze ausgebaut, um Pendlern die Möglichkeit zu geben, schnell und sicher zu ihrer Arbeitsstelle zu gelangen, ohne Stunden im Stau stehen zu müssen“, erklärte der Verkehrssprecher.

„Neuerliche Belastungen für den Individualverkehr führen neben Kurzparkzonen und Parkplatzvernichtungen zu einer Abwanderung von Gewerbetreibenden an die Stadtgrenze, was schlussendlich zu einer Verödung des innerstädtischen Bereiches führt. Das erinnert alles an den Kommunismus. Jeder, der nach der Wende 1989 ostdeutsche Städte besuchte, weiß wie eine Stadt ohne Gewerbe und Nahversorgung verfällt“, bekräftigte Hafenecker seine Bedenken und erinnerte Vassilakou daran, dass der „Standard“-Kolumnist Hans Rauscher das Wort „Denkverbot“ als Nazi-Codewort entlarvte.

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