Dinner for two oder erotisches Spielzeug?

Was sich die Österreicher/innen heuer zum Valentinstag schenken

Wien (OTS) - Wie romantisch sind Österreichs Liebende wirklich? Sind Blumen zum Valentinstag noch im Trend? Welche Alternativen zu den Valentinstags-Klassikern sind heuer besonders gefragt? Oder wird der Tag der Liebenden gar völlig ignoriert? Der Dienstleistungsmarktplatz ProntoPro.at hat dazu die Österreicher/innen repräsentativ befragen lassen.

Am häufigsten schenken sich die Österreicher/innen zum Valentinstag heuer ein romantisches Abendessen zu zweit. Immerhin jede/r dritte Befragte lädt Partner oder Partnerin zu einem „Dinner for Two“ ein. Junge Verliebte zeigen sich dabei noch romantischer (18-29-Jährige: 40 Prozent) als älteren Paare, und (Noch-)Nicht-Verheiratete mehr als Ehepaare. Wer das romantische Dinner lieber stresslos in den eigenen vier Wänden genießt, der kann auf ProntoPro.at noch rasch einen Kochkurs buchen (Kosten: rund 35 Euro pro Stunde).

Darüber hinaus werden heuer am Valentinstag immer noch gerne „die Klassiker“ bemüht. Ein knappes Viertel der Befragten bringt einen Blumenstrauß mit nach Hause, eher aber – traditionsgerecht – die Männer (40 Prozent). Pralinen und Schokolade planen rund 13 Prozent der Befragten dem Partner zu überreichen. Knapp jede zehnte Frau hat sogar vor, ihren Partner mit erotischer Unterwäsche zu erfreuen, umgekehrt ist dies jedoch eher weniger der Fall. Mit erotischem Spielzeug beglücken heuer immerhin noch fünf Prozent der Österreicher/innen zum Tag der Liebenden ihre Partner. Ebenso viele verschenken eine Massage oder einen Spa-Besuch. Wer selbst Hand anlegen will, kann noch rasch die Kunst der Massage erlernen. Für eine Stunde Massagekurs verlangen Trainer auf ProntoPro.at derzeit im Schnitt rund 37 Euro, vier Stunden werden jedoch als Minimum für das Training empfohlen.

Es gibt aber durchaus auch „Valentinstags-Verweigerer“: Immerhin 16 Prozent, die einen Partner haben, verschenken dieses Jahr gar nichts zum Valentinstag.

Wenn es nicht mehr so wirklich funkt, dann bleibt zum Valentinstag immer noch die Paarberatung: Eine Stunde wird auf ProntoPro.at derzeit im Durchschnitt um rund 90 Euro angeboten, drei Stunden werden im Schnitt als Minimum empfohlen.

Über die Umfrage:

Die innofact AG hat im Februar 2019 rund 500 Österreicher/innen zwischen 18 und 65 Jahren online repräsentativ für diese Zielgruppe befragt.

Über ProntoPro:

ProntoPro ist der Marktplatz, um Dienstleistungsprofis und ihre Kunden zusammenzubringen. In Italien haben bereits mehr als 700.000 Kunden den Marktführer ProntoPro genützt, um einen der rund 300.000 registrierten Dienstleister in den 500 Service-Kategorien zu suchen, die von Catering, Installationsarbeiten, Fitness-Coaches bis zu Mathe-Nachhilfe reichen. In Österreich ist ProntoPro seit August 2018 mit einem eigenen Marktplatz vertreten. Rund 2.500 Profis in allen österreichischen Bundesländern bieten Kunden bereits ihre Dienste an. ProntoPro wurde 2015 gegründet, hat seinen Sitz in Mailand und wird von privaten Investoren finanziert. Das Österreich-Büro hat seinen Sitz in Wien und ist auch das Headquarter für die Schweiz.

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Northern Lights Communications
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E-Mail: uschi.mayer@prontopro.at

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