Wölbitsch/Hungerländer durch Gründung Millî-Görüs Jugendzentrum bestätigt und besorgt

Rot-grüne Integrationspolitik gescheitert - Leitkultur und Werte nicht verhandelbar - Vogelstrauß-Politik endlich beenden

Wien (OTS) - „Bestätigt und zugleich besorgt“ sehen sich Stadtrat Markus Wölbitsch und Integrationssprecherin Caroline Hungerländer ob des aktuellen Falls Millî-Görüs Jugendzentrum.

„Die Gründung dieser Jugendbewegung zeigt deutlich, was wir seit Langem kritisieren: Die Integrationspolitik der Stadtregierung ist gescheitert, so kann es nicht mehr weiter gehen. Die Verbreitung des politischen Islam und der Aufbau von geschlossenen Parallelgesellschaften ziehen sich durch Kindergärten, Vereine und durch unsere Gesellschaft. Hier muss die Stadt Wien endlich die Notbremse ziehen“, so Wölbitsch und Hungerländer. Man müsse klarmachen, dass unsere Leitkultur und unsere Werte nicht verhandelbar sind.

Die Integrationssprecherin übt weitere Kritik an Rot-Grün: „Der aktuelle Fall macht erneut deutlich, wo wir in Wien durch die linke Träumerei und ewig propagierte Willkommenskultur stehen. Seit Jahren fordert die ÖVP Wien Maßnahmen gegen den politischen Islam, aber Rot-Grün träumt einfach weiter.“ Wölbitsch und Hungerländer sehen Bürgermeister Ludwig in der Pflicht, der Vogelstrauß-Politik endlich ein Ende zu bereiten und den Tatsachen ins Auge zu blicken.

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