NEOS zu INF-Abrüstungsvertrag: Europa muss Sicherheit in eigene Hand nehmen

Claudia Gamon: „Wir können uns nicht mehr darauf verlassen, dass andere unsere Sicherheit in Europa garantieren. Es braucht ein selbstbewusstes und handlungsfähiges Europa.“

Wien (OTS) - Besorgt reagiert Claudia Gamon, NEOS-Spitzenkandidatin für die Europawahl, auf den Ausstieg der USA aus dem INF-Abrüstungsabkommen mit Russland zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenwaffen: „Die USA und Russland müssen sich rasch wieder besinnen und sich auf die Beibehaltung des INF-Vertrags einigen. Hier braucht es nun auch eine geeinte und entschlossene Haltung Europas, wir müssen mit einer Stimme sprechen. Es darf nicht sein, dass unser Kontinent wieder zum Konfliktort der Supermächte wird.“ Das Zündeln von Donald Trump und Vladimir Putin müsse ein Weckruf für die Europäische Union werden. „Wir können uns nicht mehr darauf verlassen, dass andere unsere Sicherheit in Europa garantieren. Es braucht ein selbstbewusstes und handlungsfähiges Europa - und das umfasst auch eine starke Sicherheits- und Verteidigungspolitik“, fordert Gamon. Das Ziel müsse es sein, die europäische Souveränität zu jedem Zeitpunkt zu sichern und zu verteidigen, damit Europa entscheidungsfähig und somit überlebensfähig ist. „Europa darf kein Spielball zwischen Russland, den USA unter Donald Trump und China werden. Handeln wir jetzt!"

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