Schmerzmanagement in der stationären Altenpflege

18. Österreichische Schmerzwochen: Kontinuierliche Weiterbildung als wesentlicher Bestandteil in der Versorgung der Ältesten

Wien/Salzburg (OTS) - Ein erheblicher Anteil der Bewohnerinnen und Bewohner von Altersheimen leiden unter Schmerzen, doch gerade bei Demenzkranken bleiben diese mitunter unerkannt. Das zeigen aktuelle Studien, die aus Anlass der 18. Österreichischen Schmerzwochen der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) vorgestellt wurden. „Professionelles Schmerzmanagement in Senioren- und Pflegeheimen ist ein großes, aber auch sehr herausforderndes Thema. Gerade bei kognitiven Einschränkungen ist es schwierig, die Beschwerden der Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen richtig einzuschätzen“, erklärt ÖSG-Vorstandsmitglied Univ.-Prof. Dr. Jürgen Osterbrink (Vorstand, Institut für Pflegewissenschaft und -praxis an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg). Die geringste Lebensqualität haben Altersheimbewohner mit chronischen Beschwerden. Gezielte Schulungen von Pflegekräften sind deshalb von hoher Relevanz. „Ein effektives multiprofessionelles Schmerzmanagement, das den Senioren vor allem eine Erleichterung bei den alltäglichen Aktivitäten bringt und somit deren Lebensqualität deutlich verbessert, ist dringend zu fordern“, so Prof. Osterbrink.

Weitere Details und Erläuterungen des Experten

Bereits zum 18. Mal informiert die ÖSG im Rahmen der Österreichischen Schmerzwochen auf breiter Basis über aktuelle Entwicklungen und die vielfältigen Therapieoptionen in der Schmerzmedizin. Alle Medieninformationen zu den Schmerzwochen:

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