Nehammer: Bundesregierung muss SPÖ-Kunstfehler korrigieren

Nehammer: "Die SPÖ war nicht in der Lage, die Herausforderungen zu lösen - weder in der Regierung noch in den Kassen"

Wien (OTS) - "Die SPÖ stellte von 2006 bis 2017 durchgehend das Gesundheitsministerium. Dass gerade jetzt die Sozialdemokraten die Bundesregierung für den drohenden SPÖ-verursachten Ärztemangel verantwortlich machen wollen, ist skurril und scheinheilig. Wir haben es mit einer jahrelangen unterlassenen Hilfeleistung der Minister Stöger und Rendi-Wagner zu tun. Vor allem im roten Wien ist die Entwicklung hin zu einer Zwei-Klassen-Medizin dramatisch", sagt Karl Nehammer, Generalsekretär der Volkspartei.

"Vor allem, dass sich mit den SPÖ-Abgeordneten Markus Vogl und Verena Nussbaum zwei ehemalige bzw. aktuelle Krankenkassenfunktionäre ans Rednerpult stellen und den Ärztemangel kritisieren ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. In Ihrer Verantwortung wäre es nämlich auch gelegen, die ärztliche Versorgung zu stärken", so Nehammer.

Bundesregierung setzt Maßnahmen

"Die Regierung muss nun die SPÖ-Kunstfehler korrigieren. Die aktuelle Diskussion ist ein gutes Beispiel dafür, dass eine Reform des Kassensystems überfällig ist.", so Nehammer. "Die neue Bundesregierung hat nicht zuletzt aufgrund derartiger Probleme erkannt, dass dieses System zu träge und nicht mehr in der Lage ist, die Herausforderungen zu lösen und geht deshalb die Reform an. Wir verschlanken nun das System und schaffen dringend benötigte Mittel um den Ärztemangel zu bekämpfen, unter anderem mit der Patientenmilliarde", so Nehammer abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Die neue Volkspartei
Abteilung Presse, Kommunikation
Tel.:(01) 401 26-620
presse@oevp.at
https://www.dieneuevolkspartei.at/

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0003