Wölbitsch/Schwarz ad Czernohorszky: Unrichtige Behauptungen werden auch durch Wiederholung nicht richtiger

Transparenz und Kostenwahrheit statt Ablenkungsmanöver - Verunsicherung der Eltern und Schüler

Wien (OTS) - „Verärgert“ zeigen sich ÖVP Wien Bildungssprecherin Sabine Schwarz und ÖVP Wien Stadtrat Markus Wölbitsch angesichts der heutigen Behauptungen von FSG-Gewerkschafter Bulant sowie Stadtrat Czernohorszky, Kürzungen bei den Lehrkräften zu sehen. „Unrichtige Behauptungen werden auch durch ständige Wiederholungen nicht richtiger. Wien hat ausreichend vom Bund finanzierte Lehrkräfte – allerdings ist der Dienstpostenplan vielfach durch Personen besetzt, die keine Lehrkräfte sind, so wie etwa die Schulsozialarbeiter“, so Schwarz.

Wölbitsch hebt dabei hervor: „Schulsozialarbeiter sind Landessache. Die Finanzierung muss vom Landesbudget bereitgestellt werden, Tirol und die Steiermark machen es vor.“ „Was Zahlen anbelangt, ist Wien nur selten zu trauen. Das belegt auch die erst vergangene Woche offen gelegte Praxis, Bundesmittel für Ganztagsschulplätze anderweitig zu verwenden“, so Schwarz. Wölbitsch fordert in diesem Zusammenhang mehr Transparenz und Kostenwahrheit statt Ablenkungsmanöver. „Rot-Grün muss hier endlich für mehr Offenheit und Einblick sorgen, das ist die Stadtregierung den Eltern sowie Schülerinnen und Schülern in Wien schuldig.“

„Es scheint, dass die einzige Lösung der SPÖ für ihr eigenes Versagen Bundesbashing ist. Neu ist nur, dass sich der Bildungsstadtrat diesmal Unterstützung aus der dritten Reihe holt, um mit falschen Behauptungen für Verunsicherung bei Wiens Eltern und Schülern zu sorgen“, kritisiert Schwarz weiter. „Ein eventueller Lehrermangel“, so Schwarz „ist bestenfalls hausgemacht. Es ergreifen bis zu 200 Lehrerinnen und Lehrer pro Jahr die erste sich bietende Möglichkeit zur Flucht in andere Bundesländer. Hier sieht die Stadt bislang tatenlos zu“, so Schwarz.

Abschließend gebe es heute doch auch Positives zu kommentieren denn: Zumindest bei der roten Gewerkschaft zeigt sich endlich ein Ablegen der Scheuklappen und eine Islamisierung an Wiener Schulen wird zugegeben. „Nun muss Bulant nur noch seinen Parteigenossen Czernohorszky überzeugen, der wohl bisher in der sprichwörtlichen Pendeluhr verschlafen hat“, so Schwarz und Wölbitsch abschließend.

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