Mountain Peak Summit: Vernetzung und Convenience als wesentlicher Faktor im Wintersporttourismus

Im Rahmen der Hahnenkamm-Rennen präsentierte Mastercard den zweiten Mountain Peak Summit zu den Themen Digitalisierung im Tourismus und die Bedeutung für den Wirtschaftsstandort.

Wien (OTS) - Zum 23. Jänner diskutierten TourismusvertreterInnen und ExpertInnen aus den Bereichen Digitalisierung und Payment über die Chancen und Entwicklungen der fortschreitenden Digitalisierung und die Rolle des Payments im Tourismus. Mit Prof. Mag. Peter Zellmann hat Mastercard einen Grundlagenforscher und wissenschaftlichen Leiter des Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung (IFT) nach Kitzbühel geholt, der in seiner Keynote über die Wichtigkeit des Tourismus in Österreich sprach. Neben dem offiziellen Anteil des Tourismus am BIP von 15%, hob er den induzierten Anteil des Tourismus an der Wirtschaft hervor, der sogar bei ca. 25% liegt. Laut Zellmann sei der Tourismus für alle relevant, denn jeder dritte Job in Österreich sei teilweise oder indirekt von Tourismus betroffen. „Es ist uns besonders wichtig, den Tourismus im Bereich Payment und Digitalisierung zu unterstützen, um in Österreich auch in Zukunft nachhaltig erfolgreich zu sein“, sagt Gerald Gruber, General Manager Mastercard Austria.

Komfort im Fokus – auch bei Payment

Das Panel bildeten Gerald Gruber Dr. Josef Burger, Vorstand KitzSki, Reinhard Lanner, Chief Digital Officer der Österreich Werbung, Mag. Florian Phleps, neuer Geschäftsführer der Tirol Werbung, Johannes Lippert, Senior Key Account Management von Skidata und diskutierten unter der Moderation von Birgit Kraft-Kinz, Geschäftsführerin KRAFTKINZ, über Prof. Mag. Zellmanns Thesen und die Chancen und Entwicklungen im Wintersporttourismus. „In Zukunft geht es um eine Verbindung und um einen Convenience-Faktor für unsere Wintersportgäste in ihrem täglichen Erlebnis. Wir wollen sie bestmöglich unterstützen und das vor allem digital“, sagt Mag. Florian Phleps. Reinhard Lanner, Chief Digital Officer der Österreich Werbung schließt hier an: „Wir initiieren gerade ein Future Lab, das eine Schnittstelle zwischen den traditionellen Tourismusstrukturen auf der einen Seite und den globalen Technologiestrukturen auf der anderen Seite sein soll.“

„Wir wollen Bezahlen emotionalisieren!“

Das erklärte Ziel ist es, gemeinschaftlich das „Drumherum“ zu digitalisieren, um in Tourismusregionen mehr Zeit für die Gäste zu haben. Digitale Prozesse können den Kontakt und die Betreuung der Gäste nicht ersetzen. „Die Digitalisierung ist ein hervorragendes Werkzeug – auch für kleiner Unternehmen – die Bedürfnisse und Erwartungshaltung der Gäste zu ermitteln und dadurch den Markt zu definieren und erforschen“, meint Prof. Mag. Peter Zellmann. Mastercard möchte mit dieser Präsenz weiterhin einen klaren Fokus auf Fans und Skisport-EnthusiastInnen setzen und hat mit den „Priceless Experiences“ eine Plattform für Mastercard Kunden geschaffen. Seit November 2018 läuft „Priceless“ Austria, eine Plattform, die Mastercard KarteninhaberInnen unvergessliche und inspirierende Erlebnisse bietet. „Digitales Bezahlen wird immer einfacher, es wird immer allgegenwärtiger. Der Kunde vertraut darauf, dass das Bezahlen einfach, sicher und schnell geht. Mit Priceless versuchen wir das Bezahlen zu emotionalisieren. Ein positiver Konnex zwischen Bezahlen und er Marke ist dabei wichtig, denn das schafft Vertrauen“, schließt Gerald Gruber.

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