Gewalt an Frauen - Schimanek/Krenn: „Opposition verstrickt sich in zahlreiche Diskussionen, anstatt an Lösungen mitzuarbeiten“

„Es geht nicht um parteipolitisches Kleingeld, sondern um die Frauen in Österreich“

Wien (OTS) - „Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen zu setzen, ist angesichts der jüngsten Ereignisse wichtiger denn je. Während die Regierungsparteien FPÖ und ÖVP jedoch an gemeinsamen Lösungsstrategien arbeiten, versuchen die Oppositionsparteien wieder einmal, ihren eigenen Weg einzuschlagen. Von Pressekonferenzen angefangen, bis hin zu der heutigen Expertenrunde auf Einladung der Zweiten Nationalpräsidentin Doris Bures, scheinen sich die Kolleginnen und Kollegen der Opposition wieder in zahlreiche Diskussionen zu verstricken, anstatt die Lösungen der Bundesregierung abzuwarten. Es wäre bei weitem sinnvoller, wenn SPÖ, NEOS und Liste Jetzt gemeinsam mit den Mitgliedern der Bundesregierung an den Problemen arbeiteten, anstatt diese mit eigenen Veranstaltungen zu konterkarieren. Besonders unglaubwürdig wirkt in diesem Fall die SPÖ, die es in der Zeit ihrer Regierungsverantwortung jahrelang verabsäumt hat, selbst sinnvolle Maßnahmen gegen die wachsende Gewaltspirale zu setzen“, erklärte heute die FPÖ-Frauen- und Gleichbehandlungssprecherin NAbg. Carmen Schimanek in einer gemeinsamen Aussendung mit ÖVP-Frauensprecherin NAbg. Barbara Krenn.

„Die Bundesregierung hat schnell und konsequent gehandelt, um die Situation möglichst rasch und nachhaltig in den Griff zu bekommen“ sagte Barbara Krenn. Dafür ist der Bundesregierung – Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß, Außenministerin Karin Kneissl, Staatssekretärin Karoline Edtstadler zu danken. „Unser aller Ziel ist es, den Frauen die Gewissheit zu geben, dass sie in ihrer jeweiligen Situation nicht alleine gelassen werden, dass sie gehört werden und dass ihnen auch geholfen wird. Die Opposition ist herzlich eingeladen, uns bei diesem Ansinnen zu unterstützen. Es geht nicht um parteipolitisches Kleingeld, es geht um die Frauen in Österreich“, so Krenn.

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