BZÖ-Nikel: „Wir fordern Lobnig auf, für traditionsgemäße Feiern zur Kärntner Volksabstimmung zu sorgen!“

Hat 3. Landtagspräsident Josef Lobnig seine freiheitliche Gesinnung abgelegt?

Klagenfurt (OTS) - Dem BZÖ wurden Unterlagen zugespielt, wonach die Feierlichkeiten zum 100 - jährigen Jubiläum der Kärntner Volksabstimmung entfremdet und in einer höchst hinterfragenswerten Weise abgehalten werden sollen. So soll bei einer Feier des Kärntner Sängerbundes statt des Kärntner Heimatliedes ein zweisprachiges Lied als Schlusslied ertönen.

BZÖ-Landesobmann Nikel dazu: „Diese Entwicklungen waren absehbar und sie passen zu einem Landeshauptmann, der nicht bereit ist, einen Kärntner Anzug zu tragen. Dass nun aber auch der 3. freiheitliche Landtagspräsident Josef Lobnig bei diesem unwürdigen Schauspiel mitmacht, ist völlig unverständlich. Lobnig wird auf dem Konzept für die Feierlichkeiten als einer der Hauptverantwortlichen geführt. Im Namen der heimattreuen Kärntner fordern wir Lobnig auf, diese kulturpolitischen Unsinnigkeiten abzustellen. Er möge sich besinnen, aus welchem politischen Lager er kommt.“

„Wir müssen uns die Frage stellen, ob Lobing durch die allzu häufige Nähe zu den roten Vaterlandsverweigerern vergessen hat, wer ihn in seine Position gewählt hat“, schließt Nikel.

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