FP-Stumpf ad U-Kommission: FPÖ fordert erneut Videobefragung von Heinz Lehner

Genossen müssen Aufklärung vorantreiben anstatt zu bremsen

Wien (OTS) - "Auch wenn sich der ehemalige SPÖ-Bezirksvorsteher Heinz Lehner auf Weltreise befindet, so reist er wohl nicht mittelalterlich mit Pferd und Kutsche, sondern auf einem Luxuskreuzfahrtschiff mit allen Extras. Dazu gehört auch die entsprechende technische Ausrüstung, weshalb es nicht nachvollziehbar ist, warum eine Videobefragung nicht möglich wäre", kommentiert der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, LAbg. Michael Stumpf, die längst überfällige Befragung Lehners, der wohl seine Abwesenheit dazu nutzt, sich aus der Affäre zu ziehen.

Gefordert ist nun die zuständige Magistratsabteilung, welche die Möglichkeiten einer Videobefragung zu prüfen hat. "Was vor Gericht täglich gelebte Praxis ist, muss doch auch für die Stadt Wien möglich sein. Oder haben die Genossen gar Angst vor Lehners Antworten vor der U-Kommission?", überlegt der Freiheitliche die möglichen Hintergründe der Rathaus-Roten bezüglich der Videobefragung auf die Bremse zu steigen.

Die Freiheitlichen sind überzeugt, dass die Aussage des Ex-Bezirksvorstehers einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung des rot-grünen Milliardenskandals liefern könnte. An der Möglichkeit der Kontaktaufnahme wird es vermutlich nicht liegen. "Wir sind uns sicher, dass die Genossen auch Lehners aktuelle Telefonnummer gespeichert haben. An einer Terminfindung für die Videobefragung wird es also wohl nicht scheitern", schmunzelt Stumpf abschließend. (Schluss) akra

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