Robert Finster ist „Freud“

Dreharbeiten zu Marvin Krens ORF/Netflix-Mystery-Thrillerserie mit u. a. Rumpf, Friedrich, Krutzler und Hochmair in weiteren Rollen

Wien (OTS) - Nach einer erfolgreichen Premiere des ORF-Landkrimis „Grenzland“ mit bis zu 810.000 Zuseherinnen und Zusehern wagt sich Marvin Kren nun als Regisseur, Drehbuchautor und Executive Producer an sein neuestes ORF-Projekt: Sigmund Freud steht im Mittelpunkt der neuen internationalen Serie „Freud“, die seit Dienstag, dem 8. Jänner 2019, in Wien und Prag entsteht. Knapp 80 Jahre nach dem Tod des Erfinders der Psychoanalyse schlüpft Robert Finster in die Rolle des jungen Sigmund Freud – allerdings nicht auf der Couch zwischen Theorie und Analyse, sondern rastlos, schillernd und wild auf Mörderjagd. Freud fällt von einer beruflichen Krise in die nächste. Die Zeit ist einfach noch nicht reif für seine Theorien – bis in den dunklen Gassen Wiens der Jahrhundertwende eine mörderische Verschwörung ihren Anfang nimmt und ihn in die verborgensten Ecken des menschlichen Bewusstseins eintauchen lässt. Zur Seite stehen Finster in dieser ersten Zusammenarbeit zwischen ORF und Netflix Ella Rumpf als das berüchtigte Medium Fleur Salomé und Georg Friedrich in der Rolle des Kriegsveteranen Alfred Kiss.

Neben Robert Finster, Ella Rumpf und Georg Friedrich stehen in weiteren Rollen u. a. Christoph Krutzler, Mercedes Müller, Rainer Bock, Philipp Hochmair, Anja Kling, Heinz Trixner, Lukas Miko, Aaron Friesz, Brigitte Kren, Martin Zauner, Stefan Konarske, Johannes Krisch und Matthias Stein vor der Kamera. Das ausschweifende Wien um 1890, berühmt für seine Dekadenz und die Abgründe der illustren Gesellschaft, bildet in den acht 45-minütigen Folgen der österreichisch-deutschen Produktion die Bühne für mysteriöse Mordfälle und politische Intrigen. Regie führt der bereits mehrfach ausgezeichnete Marvin Kren, der gemeinsam mit Stefan Brunner und Benjamin Hessler auch für die Drehbücher verantwortlich zeichnet. Gedreht wird voraussichtlich bis Mai. Die Erstausstrahlung in ORF eins ist für 2020 geplant.

Robert Finster: „Eine spannende Rolle“

Wien, 1886: Den Kopf voll mit neuen, aufregenden Ideen ist der 30-jährige Sigmund Freud vor Kurzem von einer Studienreise aus Frankreich zurückgekehrt. Freuds Begeisterung gilt der Hypnose, einer neuen Methode, mit der er hofft, in eine bisher unbekannte Region der menschlichen Seele vorzudringen – ins Unbewusste. Von der konservativen Gesellschaft der Wiener Ärzte wird der ehrgeizige Freud dafür verlacht und ausgestoßen; er braucht einen spektakulären Durchbruch, den er möglichst schnell und mit allen Mitteln herbeiführen will. Als Freud auf das stadtbekannte Medium Fleur Salomé trifft, ist nicht nur seine Skepsis, sondern auch seine Neugierde geweckt. Mit ihr und Inspektor Alfred Kiss an seiner Seite findet Freud sich bald inmitten einer mörderischen Verschwörung wieder, die Österreich in Atem hält. Robert Finster über seine Rolle:
„Den jungen Sigmund Freud darzustellen, in all seinen Facetten, mit Hochs und Tiefs, kämpferisch und feinfühlig zugleich – eine spannende Rolle, auf die ich mich ganz besonders freue.“

Ella Rumpf: „Die tiefsten Abgründe des menschlichen Unterbewusstseins“

Fleur ist als Medium die Attraktion im Hause der Gräfin Sophia Szápáry (Anja Kling) und ihres Neffen Viktor (Philipp Hochmair), die sich mit ihren ausschweifenden Partys und mystischen Seancen einen Fixplatz in der Wiener Gesellschaft geschaffen haben. Ihre übersinnlichen Fähigkeiten bringen der jungen Fleur die Bewunderung der Adelsszene ein – und das Interesse Sigmund Freuds, der sie für eine Scharlatanin hält – bis eine von Fleurs Visionen sein Weltbild zum Wanken bringt. Ella Rumpf über die Produktion: „Dieses Projekt wird die tiefsten Abgründe des menschlichen Unterbewusstseins auskosten – mit viel Stil, Epik und einer schönen Portion mystischer Dekadenz.“

Kurzinhalt

Im Wien des Jahres 1886 stoßen die revolutionären Theorien des knapp 30-jährigen Sigmund Freud (Robert Finster) auf heftigen Widerstand – außer beim berühmten Medium Fleur Salomé (Ella Rumpf) und Alfred Kiss (Georg Friedrich), Kriegsveteran und Polizist. Mit ihnen an seiner Seite findet Freud sich bald inmitten einer mörderischen Verschwörung wieder, die Österreich in Atem hält.

„Freud“ ist eine Koproduktion von Satel Film (Heinrich Ambrosch) und Bavaria Fiction (Moritz Polter) für ORF und Netflix, mit Unterstützung vom Filmfonds Wien und dem Creative Europe – Media Programm der Europäischen Union. ZDF Enterprises übernimmt den internationalen Vertrieb.

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