Einladung zum Pressegespräch anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages

Die Zeit nach den Zeitzeugen – Wie wir sicherstellen, dass die persönlichen Geschichten der Überlebenden weitererzählt werden

Wien (OTS) - Der 2. Weltkrieg und die Gräueltaten des Holocaust liegen immer weiter zurück. Daten und Fakten dazu wird man in den Schulbüchern finden, aber der direkte Kontakt von Überlebenden und Zeitzeugen mit Schülerinnen und Schülern wird auf lange Sicht nicht mehr möglich sein. Wie können wir sicherstellen, dass die persönlichen Geschichten der verfolgten Menschen nicht vergessen werden? Die Berichte von Betroffenen, die die Geschichte erlebbar und lebendig machen, müssen weitererzählt werden. Denn sie erreichen die Jugendlichen auch emotional, wecken Interesse und können gegen jede Art von Antisemitismus und Rassismus sensibilisieren.

Termin: Freitag, 25. Jänner 2019
Beginn: 09:00 Uhr
Ort: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Minoritenplatz 5, 1010 Wien, 1. Stock, Blauer Salon

Ihre Gesprächspartner/innen sind:
- Heinz Faßmann, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung
- Katja Sturm-Schnabel, Überlebende des NS-Regimes
- Werner Dreier, Geschäftsführer _erinnern.at_

Rückfragen & Kontakt:

BM für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Mag. Annette Weber
Pressesprecherin
01 53120-5025
annette.weber@bmbwf.gv.at

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