RFS sieht neue Leistungsvereinbarungen mit Unis positiv

Regierung verlangt von Unis höheren Output und setzt damit eine weitere RFS-Forderung um

Wien (OTS) - Bereits ab kommenden Studienjahr erhalten Österreichs Universitäten mehr Personal, müssen dafür aber die Prüfungsaktivität ihrer Studenten sowie die Zahl der Abschlüsse steigern - ansonsten drohen Budgetkürzungen. Diese Entwicklung sieht RFS-Obmann Heim positiv: „Endlich wird eine langjährige RFS-Forderung umgesetzt und Bummel-Studenten die rote Karte gezeigt. Es muss von einem angehenden Akademiker verlangt werden können, dass dieser mindestens 16 ECTS-Punkte in einem Semester erreicht.“ Freilich wird bei Nichterreichen die Hochschule und nicht der Student selbst sanktioniert. Dadurch sollen Universitäten angehalten werden, Qualitätsreformen in die Wege zu leiten, die spürbar bei allen Betroffenen ankommen.

„Wer möchte, dass dieser dynamische Weg der Reformen fortgesetzt wird, hat bei der kommenden ÖH-Wahl im Mai die Möglichkeit, den RFS mit einer Stimme zu stärken“, so Heim abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Ring Freiheitlicher Studenten
Stuckgasse 9/11
1070 Wien
bund@rfs.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | RFR0001