Pensionskassen – Verluste schlimmer als befürchtet – Pensionskürzungen bis zu 16%

Scheinargumente – auch noch so oft wiederholt – können das Scheitern dieses Systems nicht verschleiern

Wien (OTS) - Wie vom Pekabe, dem Schutzverband der Pensionskassenberechtigten, am 9.Jänner mit der APA-Meldung OTS0150 prophezeit, meldete sich der Vorsitzende des Fachverbandes der Pensionskassen, Andreas Zakostelsky, mit den üblichen Falsch- und Scheinargumenten zur Lage der „negativen Performance“ (neuerdings OT Fachverband) der Pensionskassen per 31.12.2018 in der 13h-ZIB vom 17.1. Besonders irreführend ist die zum wiederholten Male strapazierte Durchschnittsperformance seit Systembeginn, die keine aktuelle Aussagekraft hat, sonst gäbe es ja die bisherigen hohen Pensionsverluste nicht, die bereits bis zu 70% der legitimen Ansprüche aufgefressen haben!

Das System der Pensionskassen in Österreich, das 2019 den Pensionisten wieder eine saftige Bezugskürzung von bis zu 16% beschert, kann jedenfalls in der aktuellen Version nicht den Anspruch erheben, eine nachhaltige Altersversorgung zu gewährleisten.

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Günter Braun
Pressesprecher des Pekabe - Schutzverband der Pensionskassenberechtigten
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